augur
“der andere blickwinkel”

Ehrang: Sämtliche Berichte über den Stadtteil von September 2006 bis Februar 2007

Sämtliche Berichte über Ehrang von augur von September 2006 bis Februar 2007:

augur - Ehrang: Abrutschgefahr? Die Auffahrtrampen zur Ehranger Behelfsbrücke über die Eisenbahn augur - Ehrang: Ansichten der maroden Behelfsbrücke über die Eisenbahn augur - Ehrang: Leerstand bei Geschäftslokalen augur - Ehrang Mühlengelände: Die zwei herrschaftlichen Villen der Stadt verfallen und sind ein gefährlicher Spielplatz augur - Ehrang Friedhofstraße und Oberstraße: Stadtwerke Trier haben Arbeiten wieder eingestellt - Weiter schlimme Schlaglöcher nach Sanierung augur - Danke Stadtwerke! Die ersten 3 Hydranten in Ehrang angehoben und Schlaglöcher behoben augur - Ehrang: sieben 30 Tonner bzw. LKW durchs Kylltal in 1 1/2 Stunden augur - Ehrang Friedhofstraße Sanierung - Es geht weiter - Stadtwerke Trier wieder da! augur - In Ehrang gibt es Tempo: Stadtwerke heben heute Morgen vier Kanaldeckel in der Niederstraße an augur - Es tut sich was in Ehrang: Verkehrskontrollen am Peter-Roth-Platz augur - Ehrang und die Kanaldeckel: Die Arbeiter der SWT waren wieder da, aber in der Niederstraße augur - Ortsumgehung Ehrang statt Moselaufstieg augur - Ehrang: erste Reaktionen auf die neuen Kanaldeckel-Schlaglöcher augur - Einstellung der Linie 8 der SWT zwischen Ehrang und Trier augur - Ehrang Ober- und Friedhofstraße: jetzt blaue Geheimzeichen auf Kanaldeckeln augur - Ehrang Oberstraße: Chronologie der Schlaglöcher nach Sanierung - Wer nimmt solch eine Reparatur ab? augur - leider nochmals: Ehrang Oberstraße - Wer repariert die Schlaglöcher nach der Sanierung? augur - SWT in Ehrang: 640,- Euro für einen Kanaldeckel anheben ? augur - Stadtwerke wieder in Ehrang Oberstraße: zwei Arbeiter, ein Tag, ein Kanaldeckel augur - Ehrang: zwei Arbeiter der Stadtwerke und ein Tag für einen Kanaldeckel augur - Baulicher Zustand Brücke Eisenbahn Ehrang augur - Zwei Arbeiter der SWT flicken zwei Schlagloch Kanaldeckel der Oberstraße in Ehrang augur - Ehrang: Schwerlastverkehr begegnet PKW auf Eisenbahnbrücke augur - Oberstraße Ehrang: neue Schlaglöcher nach Sanierung augur - Ehrang: 30-Tonner brummen über die Oberstraße und durch den Ortskern augur - Blick auf Ehrang mit Hafen am Abend augur - Beitrag zu den Bildern Oberstraße und Friedhofstraße in Ehrang augur - Gehweg Oberstraße: Zustand (Bilder Teil 8) augur - Eine alte Frau mit Stock in der Oberstraße… augur - Gehwege Oberstraße in Ehrang nach der “Sanierung”:Bilder Teil 7 augur - Gehwege Oberstraße in Ehrang nach der “Sanierung”: Bilder Teil 6 augur - Gehwege Oberstraße Ehrang nach der “Sanierung”: Bilder Teil 5 augur - Gehwege Oberstraße Ehrang nach der “Sanierung”: Bilder Teil 4 augur - Friedhofstraße in Ehrang nach der “Sanierung”: Bilder Teil 3 augur - Friedhofstraße in Ehrang nach der “Sanierung”: Bilder Teil 2 augur - Friedhofstraße in Ehrang nach der “Sanierung”: Bilder Teil 1 augur - Oberstraße in Ehrang nach zweiter “Sanierung” - Fußgänger auch in Zukunft unerwünscht

 

 


Geschrieben von augur am 21. Februar 2007 :: Rubrik: Ehrang

Die Alternative: Rottweiler Narrensprung -Hauptstadt der schwäbisch alemanischen Fasnet

 

Rottweiler “Narrensprung” 2007

Der traditionelle Narrensprung findet statt am:

Montag, 19.02.07 um 08.00 Uhr und
Dienstag, 20.02.07 um 08.00 Uhr und um 14.00 Uhr

Zitat: “Wer den Namen Rottweil hört, denkt dabei meist auch an die Rottweiler Fasnet. Sie prägt die Kreisstadt am oberen Neckar Jahr für Jahr an den beiden Tagen vor Aschermittwoch und macht sie für diesen Zeitraum sozusagen zur Hauptstadt der schwäbisch-alemannischen Narrenprovinz. Immerhin kann Rottweil über 3000 historische Narrenkleider aufbieten, und dazu haben nur wenige Narrenstädte ein ähnlich stilvolles Stadtbild als Kulisse zu bieten wie Rottweil für seinen Narrensprung. Im Übrigen ist die Fasnet der ehemaligen Reichsstadt nicht von einem findigen Fremdenverkehrsmanager angekurbelt oder einem kauzigen Heimatfreund ersonnen, sie kann vielmehr auf eine über Jahrhunderte bezeugte Vergangenheit zurückblicken.”

Quelle: http://www.rottweil.de/ceasy/modules/cms/usage.main.php5?cPageId=572

Bilder: http://naros.de/

Narrenzunft: http://www.narren-spiegel.de/Texte/rottweil.htm

Mein Tipp: Der Narrensprung am Montag um 8:00 Uhr ist die Empfehlung, da die Narren dann noch am “frischesten” sind und viel tanzen. Besonderes schön ist der Anblick, wenn die über 3000 Narren aus dem “schwarzen Tor ” kommen.


Geschrieben von augur am 17. Februar 2007 :: Rubrik: Kultur

Faschingsfeiertage

 

 

Faschingsfeiertage gibt es nur in unserer Region ;-) 


Geschrieben von augur am 15. Februar 2007 :: Rubrik: unser Trier

Greenpeace untersuchte: Obst und Gemüse von Lidl hat die geringsten Pestizide

Die Umweltorganisation Greenpeace hat nach einer umfassenden Untersuchung von Obst und Gemüse in Supermärkten ein stärkeres Angebot von pestizidarmen Produkten gefordert. Supermarktketten müssten garantieren, gesetzliche Höchstmengen und wichtige Richtlinien zum Gesundheitsschutz einzuhalten. Eine wirksame Lebensmittelüberwachung müsse auch die Kontrolle der Landwirte einschließen und zum völligen Stopp des Einsatzes illegaler Pestizide führen.

Quelle und weitere Infomationen zur Untersuchung von Greenpeace: www.radio.de/dlf/sendungen/umwelt/594905/

 


Geschrieben von augur am 14. Februar 2007 :: Rubrik: Allgemein

Einkaufen rund um die Uhr in Baden-Württemberg

Auf zum Einkaufsparadies Baden Württemberg. Dort kann nun, nachdem heute das entsprechende Gesetz gegen die Stimmen der SPD und Grüne im Landtag beschlossen wurd, werktags rund um die Uhr eingekauft werden. Ob wir wohl in den Grenzregionen wie Mannheim einen nächtlichen Einkaufstourismus erleben werden? In Trier zumindest geht es am Abend in der Innenstadt weiterhin sehr beschaulich zu und die Verkäuferinnen “stehen sich die Füße in den Bauch”. Oder aber liegt es an der fehlenden Kaufkraft in unserer Region, dass der Späteinkauf (bis jetzt ?) nicht boomt? Im Rhein-Neckar-Raum könnte der Rund-um-die-Uhr-Einkauf jedenfalls ein Knüller werden, da hier genügend Kapital sitzt und viel Berufstätige mit den oberen Gehaltsstufen in der Regel längere Arbeitszeiten haben und so oft erst am Abend Zeit zum “Geldausgeben” haben.

Grundsätzlich kann man wohl sagen, dass mit verlängerten Einkaufszeiten sich die Kunden nur auf die längeren Öffnungszeiten verteilen. Bis auf die Zeit vor Weihnachten dürften also kaum zusätzliche Kunden zu bekommen sein.

Quelle: http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=1961518/1e3btsn/


Geschrieben von augur am 14. Februar 2007 :: Rubrik: Bund und Länder

Was sind eigentlich illegitime Schulden?

 

W A S S I N D E I G E N T L I C H I L L E G I T I M E S C H U L D E N?

 

E I N E E I N F Ü H R U N G

 

 

 

EIN KREDIT IST EIN KREDIT?

 

Wie Privatpersonen oder Unternehmen verschulden sich Staaten, um Ausgaben zu finanzieren, die sonst nicht möglich wären.

 

Mit einer Kreditvergabe ist immer ein Risiko verbunden: dass das finanzierte Projekt nicht zustande kommt, dass das kreditnehmende Land verschuldet oder unverschuldet in Schwierigkeiten gerät. Oder aber, dass das finanzierte Vorhaben den erwarteten Gewinn gar nicht abwerfen kann - weil ein Teil des Geldes in den Taschen des zuständigen Ministers verschwindet, oder weil bestimmte Vorhaben, wie der Verkauf von Waffen, allenfalls mit Mord und Totschlag - manchmal im eigenen Land - einen zweifelhaften Gewinn erwirtschaften.

 

Regierungen sind verpflichtet, das Wohl der Bevölkerung zu mehren. Aber nicht jedes internationale Kreditgeschäft trägt dazu bei. Im Gegenteil: manche Kredite dienen eher der Unterdrückung. Gleichwohl wird erwartet, dass die Opfer mit Steuern und Abgaben letztlich den Gläubiger ausbezahlen.

 

Alle Industrieländer haben in dieser Hinsicht irgendwelche Leichen im Keller. Von den französischen Krediten an das Völkermordregime in Ruanda, über britische Waffenexporte an den Diktator Suharto, die Zusammenarbeit der beiden Deutschlands mit Saddam Hussein, und selbst die braven Schweizer schauen auf eine unschöne Geschichte der Apartheid-Finanzierung zurück.

 

 

IM NATIONALEN RECHT: SCHUTZ DER SCHULDNER DURCH GESETZE

 

In Deutschland und vielen europäischen Ländern werden Privatpersonen durch Gesetze vor windigen Geschäften geschützt: Wucher oder betrügerische Haustürgeschäfte können von Gerichten geahndet werden. Ein Kredit ist dann keinesfalls wie der andere. Vielmehr können Kreditgeschäfte für „sittenwidrig“ erklärt werden. In dem Fall kann der Gläubiger seinen Anspruch auf Kapital und Zinsen verlieren.

 

 

INTERNATIONAL GIBT ES KEINEN SCHULDNERSCHUTZ

 

Zwischen Staaten existiert ein solcher rechtsstaatlicher Schuldnerschutz nicht. Kommen Staaten in Zahlungsschwierigkeiten, verhandeln sie mit ihren Gläubigern in Foren, die diese kontrollieren, wie zum Beispiel dem „Pariser Club“. Schuldenstreichungen gibt es dort nur, wenn die Gläubiger zu dem Schluss kommen, dass eine Schuld nicht eintreibbar ist. Nach den Gründen für die Zahlungsunfähigkeit wird nicht gefragt. Schuldenerleichterungen werden an rigide Sparprogramme nach den Vorgaben des IWF gebunden. Die Frage, nach einer Mitschuld der Gläubiger wird nicht gestellt - Geschweige denn beantwortet. Die Schuldnerländer müssen zahlen. In den meisten Fällen hat dabei der Schuldendienst Vorrang vor Sozialausgaben im eigenen Land.

 

 

WAS SIND ILLEGITIME SCHULDEN?

 

Illegitimität von Schulden ist keine Erfindung von NROs oder kritischen Intellektuellen. Selbst Weltbank-Präsident Wolfowitz hat schon einmal spektakulär Schulden für illegitim erklärt: 2003 nach dem Sturz Saddam Husseins bemächtigte er sich dieses Begriffs, um die Ansprüche derjenigen Länder, die sich am Krieg gegen die Irak nicht beteiligt hatten, in Frage zu stellen. Nicht ganz zufällig waren nämlich die „Friedensmächte“ des „alten Europa“ – Deutschland, Frankreich, Russland - auch die größten Gläubiger des Irak. Als dann aber die US-Regierung durch diplomatischen Druck eine weit gehende Schuldenstreichung für den Irak durchgesetzt und ganz nebenbei sich selbst damit eines Teils der Wiederaufbaukosten entledigt hatte, kam der Begriff „Illegitime Schulden“ nicht mehr über die Lippen des damaligen Stellvertretenden US-Außenministers.

 

Es braucht also klare Kriterien, um jenseits politischer Interessen zu entscheiden, was illegitime Schulden sind. Das am weitesten entwickelte Konzept dafür ist die Doktrin der „Verabscheuungswürdigen Schulden“ (Odious Debts). Sie wurde von dem russischen Rechtsgelehrten A.N. Sack zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Paris entwickelt:

 

SCHULDEN SIND ILLEGITIM; WENN

 

Ø sie ohne Zustimmung der Bevölkerung zustande gekommen sind;

Ø sie der Bevölkerung keinen Nutzen gebracht hat, und

 

beides dem Gläubiger bei Abschluss der Kreditvergabe bekannt war.

 

Aber auch das Völkerrecht und das nationale Verbraucherrecht bieten Ansatzpunkte: Völkerrechtler sehen einen Kredit dann als illegitim an, wenn er geholfen hat, „zwingende Normen des Völkerrechts“ wie das Verbot von Angriffskriegen oder der Folter zu verletzen. Oder sie beziehen sich auf Bestimmungen im nationalen Recht wie eben das Verbot des Wuchers oder die Verantwortung des Gläubigers, wenn er den Kreditnehmer falsch informiert hat.

 

WICHTIG IST; DASS NUR EIN UNABHÄNGIGES GERICHT, UND NICHT ETWA GLÄUBIGER

ODER SCHULDNER SELBST ENTSCHEIDEN, OB SCHULDEN ILLEGITIM SIND.

 

 

WIE VIELE SCHULDEN SIND ILLEGITIM?

 

Da die Entscheidung über die Illegitimität nur von einer unparteiischen Instanz gefällt werden kann, gibt es auch keine verlässlichen Zahlen. Aus vielen Schuldnerländern gibt es aber sehr ernste Anfragen an bestimmte Teile der Auslandschulden, die eine genaue Untersuchung nahe legen: Die Entschuldungsbewegung auf den Philippinen schätzt, dass ca. 20% davon der Schulden ihres Landes unter die genannten Kriterien fallen, Die Weltbank selbst hat in einem internen Papier eingeräumt, dass 20-30% ihrer Auszahlungen an Indonesien in den Zeiten Suhartos in den Taschen des Diktators gelandet sind. Zwar haben Südafrika, Nigeria und andere Staaten ihre unrechtmäßige Schuld ganz oder teilweise zurückgezahlt und anderen wie Bolivien wurden sie erlassen. Aber der das deutsche Kriegswaffenexportrecht verletzende Verkauf ehemaliger DDR-Kriegschiffe nach der deutschen Wiedervereinigung an Indonesien zeigt deutlich, dass auch die Bundesrepublik noch solche „Leichen im Keller“ hat.

Auch hier wurde im Interesse des Exports Unterdrückung, Mord und Totschlag durch Diktatoren in Kauf genommen.

 

 

GUTE GLÄUBIGER - SCHLECHTE GLÄUBIGER: Kann man unterscheiden?

 

Im Oktober 2006 kehrte erstmals ein wichtiger Gläubiger vor der eigenen Tür: Norwegen strich Forderungen an fünf

Länder. Die Skandinavier erkannten an, dass die damaligen Kredite in erster Linie im Rahmen einer Exportkampagne zugunsten der norwegischen Schiffbauindustrie vergeben wurden. Ob sie den Empfängerländern Nutzen brachten, war unwichtig.

Und selbst der Präsident der Weltbank, Paul Wolfowitz, erklärte im Falle Liberias nach der Amtsübernahme der ersten gewählten Präsidentin nach fast zwanzig Jahren Krieg 2006:

 

“Es ist wirklich unglücklich, dass eine Regierung, die mit soviel Energie und Hingabe jetzt die wichtigen Aufgaben in Angriffnehmen könnte, und absolut null Verantwortung trägt für die geerbten Schulden, nun so viel Zeit und Kraft auf die Gläubiger verwenden muss – die ja einen wichtigen Teil der Verantwortung tragen, da sie die Kredite überhaupt erst vergeben haben.”

(Reuters 23.7.06; Übersetzung erlassjahr.de)

 

Die jahrelang von den Gläubigern gehaltene Mauer des Schweigens um ihre Mitverantwortung für die Überschuldung mancher Länder des Südens beginnt zu bröckeln.

 

 

WIE KÖNNEN ILLEGITIME SCHULDEN AUS DER WELT GESCHAFFT WERDEN?

 

Sollen illegitime Schulden generell und nicht nur wie im norwegischen Einzelfall geächtet werden, braucht es dafür einen internationalen Konsens. Traditionell werden die Weichen im internationalen Schuldenmanagement von den G8, den reichsten Industrieländern bei ihren jährlichen Weltwirtschaftsgipfeln gestellt. Aber bevor die G8 entscheiden, wird an vielen Stellen diskutiert: in Ministerien und Parlamenten, in Weltbank und Währungsfonds, in der UNO, bei Finanzministertreffen und nicht zuletzt auch in der Öffentlichkeit der Gläubiger- und Schuldnerländer. So hat Norwegen nicht nur einseitig Schulden gestrichen, sondern auch UNCTAD und die Weltbank beauftragt, Studien zur Anwendbarkeit des Konzepts der Illegitimen

Schulden zu erarbeiten.

 

 

 

 

 

Quelle und weitere Informationen unter www.erlassjahr.de.

_____________________

erlassjahr.de e.V. - Entwicklung braucht Entschuldung

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Carl-Mosterts-Platz 1

40477 Düsseldorf

Tel: +49 (0)211/4693-196

Fax: +49 (0)211/4693-197

buero@erlassjahr.de

www.erlassjahr.de

 

 

 


Geschrieben von augur am 14. Februar 2007 :: Rubrik: Eine Welt

Kurt Beck zu Gast bei Friedmann auf N24

 Pressemeldung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz bzw. Link:

 

N24 
Donnerstag, 15.02.2007
23:30 Uhr (28 min)

Studio Friedman

Genre: Talkshow

100. Sendung - mit dem SPD-Vorsitzenden Kurt Beck

Gast: Kurt Beck, SPD-Parteivorsitzender. In seiner Jubiläumssendung - 100 mal “Studio Friedman” - diskutiert Moderator Michel Friedman mit dem SPD-Vorsitzenden Kurt Beck, zugleich Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz. Themen u.a.: Die Krise der SPD, die Unterschichten- bzw. Armutsprobleme in Deutschland, die Große Koalition mit der Union …

Moderation Michel Friedman

 
Gast Kurt Beck

 

Geschrieben von augur am 14. Februar 2007 :: Rubrik: Allgemein

Speicherplatzbegrenzung im Blog auf 100 MB

Schade… Gerade habe ich beim Aufruf meines Blogs eine neues Rubrik unter “Statistik” vorgefunden: “Speicherplatz”. Dieser ist nun auf 100 MB begrenzt. Da ich nun in der letzten Zeit einige Bilder hochgeladen habe, dürfte nach nun bald 6 Monaten Schreibtätigkeit der Blog in einiger Zeit voll sein. Und dann? Einen neue Blog eröffnen? Mehrere Blog zu verschiedenen Themen eröffnen? Aufhören zu schreiben? Alte Texte löschen? Oder gibt es in Zukunft die Möglichkeit eines “Upgrades” gegen Aufpreis?


Geschrieben von augur am 10. Februar 2007 :: Rubrik: Allgemein

Nachruf alte Buchhandlung Interbook

Ich erinnere mich sehr gerne an die alte Buchhandlung “Interbook”. Viel Zeit habe ich hier mit meiner Frau verbracht auf der Suche nach guten Büchern und wir sind (leider) immer reichlich fündig geworden. Besonders gerne sind wir zu der Angestellten auf der ersten Zwischenetage links hinten gegangen. Sie war sehr belesen und hatte immer sehr passende Empfehlungen. Ihre Art war einzigartig… Leider hat sie den Umzug bzw. die Umfirmierung nicht mehr mitgemacht. Es gibt wohl bei der neuen Firma andere (schlechtere) Tarife, wurde uns erzählt.

Ich trauere den engen Verhältnissen in der alten Buchhandlung nach. Was habe ich von der “größten Buchhandlung Deutschlands”, wenn der Charme und die Einladung zum Schmökern für mich verloren gegangen sind. Manche Minuten habe ich auf den Sitzen in der ersten Etage gleich beim Treppenaufgang verbracht. Auch gerne erinnere ich mich an die kompetente Beratung im kirchlichen Bereich oder an den Spezialisten im Reisebereich im obersten Stock. In der neuen Buchhandlung verläuft sich für mich alles. Schon oft war ich dort, aber ich finde mich da irgendwie nicht mehr zurecht. So kaufte ich auch häufig bei dem freundlichen jungen Mann am Außenschalter die runtergesetzten Bücher. Sicher oft kein leichter Job, wenn die Temperaturen sanken und der Wind wehte. Und so nebenbei warf ich dann auch immer noch einen Blick in die aktuelle Ausgabe des Paulinus, der in der Glasvitrine neben dem Außenverkauf ausgehängt war.


Geschrieben von augur am 6. Februar 2007 :: Rubrik: Kirche

Statt Gerüst eine hängende Riesen-Gummi-Matte: der Abriss des alten Interbook

Heute in der Innenstadt: ein Autokran hält eine riesige Gummimatte an die Außenfassade der Reste des alten Paulinusgebäudes, damit ein Spezialbagger mit Greifzange die Gebäudereste einreisen kann.

Rechts am oberen Bildrand sichtbar: die überdimensionale Gummimatte ist an einem Seil des Kranes der Firma Steil befestigt.

Pause…

Der Rest des Gebäudes ohne hängende Schutzmatte:

Erinnerungen werden wach:


Geschrieben von augur am 5. Februar 2007 :: Rubrik: unser Trier
Neuen Blog anlegen