augur
“der andere blickwinkel”

Gefahr für Kinder: Radfahren in Ehrang

Gefährlich: Kinder mit dem Rad wie vorgeschrieben auf einem der viel zu kleinen Gehwege in der Oberstraße in Ehrang. Im Hintergrund der Platz mit der Grundschule.

 


Geschrieben von augur am 29. Juni 2007 :: Rubrik: Ehrang

Ehrang Friedhofstraße: Neue Methode zur Sanierung der Hydranten

Heute waren gleich drei (!) Bautrupps in der Friedhofstraße in Ehrang. Neben der Tiefbaufirma aus Wittlich, die die sanierten Hydrantendeckel wieder saniert ein Vermessungstrupp, der in Höhe der ehemaligen Blumenfabrik die Straße vermessen hat und eine weitere Tiefbaufirma, die die Straße aufgrub und bis heute Abend wieder verschlossen hatte.

Hier nun ein Bild der neuen Maschine, mit der rund um den alten Hydranten ein Loch gefräst werden kann. Sicher werden so große Erschütterungen wie mit dem Bagger beim Aufmeiseln eines Rechteckes um den Hydranten vermieden.

 

Und so sehen dann die Löcher aus:

 

 Auf der Kreuzung zur Heide muss allerdings der frische Beton rund um den neuen Hydrantendeckel ohne Absperrung auskommen… Sicher kommt der Bus sonst nicht um die Kurve, allderdings wird so der Beton durch nachfahrende Autos “bearbeitet!”.

 

 

Was geschieht mit den zwei Hydranten und dem rissigen Teer ein paar Schritte daneben? Warum wird hier nicht auch gleicht mitsaniert?

 

 

Gleich daneben wurde der Hauswasseranschluss nun wieder zugeschüttet:

 

Und ein Stück weiter unten in der Friedhofstraße wurde erneut die Straße aufgerissen heute morgen und wieder verschlossen am Abend:

 

 


Geschrieben von augur am 28. Juni 2007 :: Rubrik: Allgemein

Deutsche Forderungen an Entwicklungs- und Schwellenländer Ende 2006

erlassjahr.de – Fachinfo Nr.12:

Deutsche Forderungen an Entwicklungs- und Schwellenländer Ende 2006[1]

Seit drei Jahren veröffentlicht das Bundesministerium der Finanzen auf seiner Homepage Übersichten zu den aktuellen Forderungsbeständen an Entwicklungs- und Schwellenländer. Das ist ein großer Fortschritt gegenüber den noch nicht so fernen Zeiten, als eine Öffentlichkeit über die deutschen Ansprüche nur dann etwas erfuhr, wenn Bundestagsabgeordnete sich die Mühe einer Kleinen oder großen Anfrage machten.

Die Sicht des BMF auf die deutsche Gläubigerposition ist zu finden unter:

http://www.bundesfinanzministerium.de/cln_01/nn_2386/DE/Internationale__Beziehungen/Internationale__Schuldenstrategie__und__Umschuldung/Internationale_20Schuldenstragie.html

Die Seite enthält drei .pdf-Dokumente: Eine aktuelle Übersicht der HIPC-Länder, den Forderungsbestand an die Länder des Südens per 31.12.06 sowie die bis dahin ausgesprochenen Schuldenerlasse.

Im Jahr 2006 setzte sich die Tendenz des Jahres 2005 fort: Während die Forderungen aus der Entwicklungshilfe nominal nur leicht zurückgegangen sind, haben sie die Forderungen aus bundesverbürgten Handelsgeschäften weiter drastisch reduziert.

 

Tab. 1: Deutsche Forderungen an Entwicklungs- und Schwellenländer (Mio €)

Jahresende

Forderungen aus Entwicklungshilfe

Forderung aus Handelsgeschäften

Gesamt

2004

16.892

30.686

47.578

2005

16.385

18.577

34.962

2006

15.892

8.517

24.409

 

Die Zahl der Schuldner Deutschlands ist von 112 auf 108 Länder zurückgegangen, da vier Länder 2006 aus der Liste der Schuldner Deutschlands ausgeschieden sind:

Libanon, Litauen, Senegal, Zypern

Davon ist allerdings allein der Senegal mit Schulden im Umfang von 109 Mio € aus Entwicklungshilfe ein bedeutender Schuldner gewesen.

Veränderungen im Bereich der Entwicklungshilfeschulden sind durchweg gering. Länder, deren Schuldenstand in dieser Kategorie sich um mehr als 10% verringert hat – in der Regel durch reguläre Rückzahlungen, nur in Ghana infolge von Schuldenerlassvereinbarungen, sind:

Algerien, Brasilien, Ecuador, Ghana, Peru, Portugal, Syrien, Türkei, Vietnam

In absoluten Zahlen bedeutsam sind die relativen Reduzierungen der deutschen Forderungen nur in Syrien, der Türkei und in Vietnam.

Bedeutender sind die Reduzierungen der Forderungsbestände bei den Handelsforderungen. Hier ist zu unterscheiden zwischen Ländern, die vorzeitig alle oder fast alle Schulden bei Deutschland getilgt haben, und solchen, die in den Genuss von Schuldenerleichterungen im Rahmen multilateraler Entschuldungsbeschlüsse gekommen sind. Mit Abstand der wichtigste Rückzahler war 2006 Russland, das alte UdSSR-Schulden fast vollständig beglich.

Schließlich gibt es auch einige Länder, deren Schulden gegenüber Deutschland sich erhöht haben. In den meisten Fällen infolge von Verzugszinsen nach längerer Nichtbezahlung.

Tab. 2: Bedeutsame Veränderungen bei deutschen Handelsforderungen 2005/6 (Mio €)

Land

Handelsschulden Ende 05

Handelsschulden Ende 06

Kommentar

Algerien

588

0

Vorzeitige Rückzahlung

Bermuda

50

6

Reguläre Rückzahlung

Brasilien

504

65

Vorzeitige Rückzahlung

Kamerun

547

473

Teilerlass im Rahmen des Pariser Clubs

Nigeria

1735

6

Teilerlass und Schudenrückkkauf im Pariser Club

Russland (ex-UdSSR)

7366

7

Vorzeitige Rückzahlung

Sambia

185

0

Vollständiger Erlass unter HIPC

Serbien-Montenegro

399

292

Teilerlass im Pariser Club

 

 

 

 

Argentinien

1114

1319

Verzugszinsen

China VR

104

120

Neue Kreditvergabe

Liberia

40

85

Verzugszinsen

Myanmar

155

280

Verzugszinsen

Sudan

153

213

Verzugszinsen

 

Bei den drei letztgenannten Ländern ist davon auszugehen, dass die Erhöhung der deutschen Forderungen eine ziemlich sinnlose buchhalterische Übung darstellt. Alle drei Länder leisten aktuell keinen Schuldendienst – daher die beträchtlichen Verzugszinsen; alle drei werden sich, bevor sie irgendwelchen Schuldendienst leisten, für die HIPC/MDRI-Entschuldungsinitiative qualifizieren, und in deren Rahmen von Deutschland eine vollständige Schuldenstreichung erwarten können. Die Heraufsetzung des Forderungsbestandes dient daher keinem anderen Zweck als der Erhöhung der dann anzurechnenden Entschuldungsleistung – und mithin der deutschen Entwicklungshilfequote.

 

Deutlicher Rückgang der Einnahmen

Der laufende Schuldendienst an den Gläubiger Deutschland ist auf die Handelsforderungen naturgemäß gewichtiger als auf die zinsgünstigen Entwicklungshilfeschulden. Der deutliche Rückgang der Handelsforderungen schlägt sich deshalb auch in deutlichniedrigeren Einnahmeerwartungen des Finanzministers in den kommenden Haushaltsjahren nieder.

Tab. 3: Voraussichtliche Einnahmen aus Handel- und Entwicklungshilfeforderungen[2](Mio €)

Mio €

2007

2008

2009

2010

Handelsforderungen

310

240

230

280

Entwicklungshilfeforderungen

641

637

631

589

 

Die Zahlen liegen erheblich unter den Einnahmen in den vergangenen Jahren. Einnahmen aus Handelsforderungen lagen im Durchschnitt der Jahre 1997-2001 bei 1,6 Mrd. €. Auf FZ-Forderungen wurden von allen Schuldnerländern im Jahr 2002 873,85 Mio € und im Jahr 2004 1,041 Mrd. € eingenommen.

 

Ausblick

Mit der erheblichen Reduzierung der deutschen Forderungsbestände verringert sich auch die Bedeutung Deutschlands internationaler (bilateraler) Gläubiger. Dieser Rückgang wäre noch bedeutsamer wäre Deutschland nicht eines der letzten Geberländer, welche Entwicklungshilfe an Länder außerhalb der Gruppe der ärmsten Staaten weiterhin als Kredite vergeben – während die Mehrheit der Geber in der OECD grundsätzlich verlorene Zuschüsse vergibt. An dieser Praxis will die Entwicklungsministerin auch in Zukunft festhalten. Allerdings werden voraussichtlich ab 2008 weiter gehende Entschuldungsmöglichkeiten im Bereich der Entwicklungshilfeschulden im Rahmen von Schuldenumwandlungen geschaffen werden.

Im Blick auf die Handelsforderungen beteiligt sich die Euler-Hermes Kreditversicherungs AG im Wettlauf mit anderen Exportfinanciers an der Neukreditvergabe für die unter HIPC/MDRI entlasteten Länder. War die HIPC-Ländergruppe noch vor zwei Jahren für die staatlichen Exportversicherer weitgehend eine No-Go-Area, wurden inzwischen von 40 HIPC-Ländern bereits 5 auf die zweitschlechteste Bonitäts-Stufe (6) hochgestuft. In 19 Ländern sind Deckungen deutscher Exporte mit strengen Auflagen und begrenzten Einschränkungen wieder möglich. 7 weiteren Ländern wird sie zwar im Prinzip verweigert, es werden aber ausdrücklich Ausnahmemöglichkeiten für interessierte Exporteure eingeräumt. Nur 9 Länder sind weiterhin kategorisch ausgeschlossen; für 5 Länder existiert schlicht keine Nachfrage auf Seiten der deutschen Exportwirtschaft.[3]

Jürgen Kaiser, 27.6.07


[1] Dieses Fachinfo aktualisiert Fachinfo Nr.5, welches ausführlich die Anrechnung von Schuldenerlassen auf die deutsche Entwicklungshilfe-Quote thematisiert.

[2] Mittelfristige Finanzplanung des BMF; Quelle: Antwort des P.StS. Diller auf die Berichtsanforderung von Otto Fricke MdB vom 22.9.06

[3] http://www.agaportal.de/pages/aga/deckungspolitik/laenderbeschluesse.html

 

Quelle des Fachinfo: www.erlassjahr.de


Geschrieben von augur am 28. Juni 2007 :: Rubrik: Eine Welt

Gemeinsames Wort der Kirchen zu Rechtextremismus: “Schauen Sie nicht weg”

Gemeinsames Wort

des Bischofs der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen,

des Kirchenpräsidenten der Evangelischen Landeskirche Anhalts,

des Bischofs des Bistums Magdeburg

und des Landesbischofs der Evangelisch-lutherischen Kirche in Braunschweig

Liebe Schwestern und Brüder,

besorgt über die Situation in unserem Land wenden wir uns an Sie mit einem gemeinsamen Wort. Vor einem Jahr verbrannten Rechtsextremisten in Pretzien das Tagebuch der Anne Frank. Weitere Übergriffe extremistischer Gruppen und Einzelpersonen gab es an unterschiedlichen Orten in Sachsen-Anhalt, zuletzt auf erschreckende Weise in Halberstadt; Zeichen von geistiger Verirrung, Rohheit und fehlender Achtung vor dem Menschen. Intoleranz und Gewalt sind nicht vereinbar mit grundlegenden Werten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft. Sie sind erst recht nicht vereinbar mit der Botschaft des christlichen Glaubens.

Gemeinsam wollen wir Sie ermutigen, diese Situation nicht widerspruchslos hinzunehmen, sondern ihr mit Entschiedenheit zu begegnen.

Wir brauchen unter uns eine Kultur der Aufmerksamkeit. Schauen Sie nicht weg, wenn in ihrem Lebensumfeld extremistisches Gedankengut um sich greift! Widersprechen Sie rechten Parolen, die für gesellschaftliche Probleme radikale und einfach klingende Lösungen fordern! In der Freizeit, auf der Arbeit, in Nachbarschaft und Familie. Werden Sie aktiv, wenn Menschen zu Opfern von Gewalt werden! Stehen Sie denen bei, die Ihre Hilfe brauchen! Die Erfahrung zeigt, wo eine Gesellschaft aufmerksam hinschaut, da haben Neonazis es schwer, Fuß zu fassen.

Unsere Gemeinschaft braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen für andere. Ohne glaubwürdige Vorbilder läuft die Suche vieler Jugendlicher nach Orientierung und Zukunft ins Leere. Darum: engagieren Sie sich für die Jugend! Beteiligen Sie sich an Angeboten einer inhaltlich wertvollen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen! Suchen Sie das Gespräch mit demokratischen Parteien und Initiativen, bringen Sie sich und Ihre Überzeugungen ein in den gesellschaftlichen Diskurs! Begleiten Sie problematische Entwicklungen mit Ihrem Gebet!

Als Christen sind wir in besonderer Weise herausgefordert, unseren Beitrag dafür zu leisten, dass die lebensstiftende Kraft des Evangeliums ihren Ausdruck findet im Miteinander der Menschen, in Toleranz und Offenheit, in Solidarität und der Suche nach “der Stadt Bestem”.

Bischof Axel Noack
Ev. Kirche der Kirchenprovinz Sachsen

Kirchenpräsident Helge Klassohn
Ev. Landeskirche Anhalts

Landesbischof Dr. Friedrich Weber
Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig

Bischof Dr. Gerhard Feige
Kath. Bistum Magdeburg

 

Quelle:

http://www.ekd.de/aktuell_presse/pm53_2007_kps_wort_rechtsextremismus.html
http://www.ekd.de/aktuell_presse/news_2007_06_20_1_kirchen_rechtsextremismus.html
 


Geschrieben von augur am 25. Juni 2007 :: Rubrik: Kirche

Ehrang Friedhofstraße: Hauswasseranschluss hält Belastungen durch Schwerlastverkehr nicht stand

Ja, es gibt ihn noch in Ehrang: den “Schwatz auf der Straße” unter Ehrangern. So erfährt man nicht nur den ständigen Frust der alten Ehranger, dass mit der Eingemeindung vor nun fast 40 Jahren das Geld abgezogen wurde und seitdem sich keiner “von der Stadt” mehr richtig um den Ort kümmert.

Auf jeden Fall ist bereits seit über einer Woche ein Hauswasseranschluss in der Friedhofstraße an der Auffahrt zur Heide gebrochen. Es heißt, dass der Unterbau der Friedhofstraße nicht für die hohe Belastung durch den Verkehr, insbesondere aber den Schwerlastverkehr (”40 Tonner”) gebaut wurde und so die Vibrationen und der Druck auf die Rohre (hier Wasser) von diesen nach den vielen Jahren nicht mehr ausgehalten wird. So brach jetzt der Anschluss an die Hauptleitung und wird hoffentlich morgen repariert werden.

Es bleibt nun zu hoffen, dass in der nächsten Zeit nicht weitere Rohre unter der Straße brechen werden, was erneute Baustellen in der Friedhofstraße verbunden mit der Zerstörung des “neuen” Teerbelages bedeuten würde. Auch der Abwasserkanal wurde nach den Aussagen der alten Ehranger nie für die heutige Menge an Abwässern konzipiert.

Bild vom 21.06.07:

 

 


Geschrieben von augur am 25. Juni 2007 :: Rubrik: Ehrang

“Ballspielen verboten” - Kein Platz für Ehranger Kinder und Jugendliche vor der katholischen Kirche?

Noch zu Zeiten des alten Ehranger katholischen Pastors wurden zwei kinderfeindliche Schilder “Ballspielen verboten” auf dem Platz vor der Kirche und dem Gemeindhaus angebracht. Sicher haben hochfliegende Bälle Schäden an den Kirchenfenster verursacht. Sind nicht aber gerade Kinder und Jugendliche die Kirche von Morgen? Sollte man dann nicht um andere Lösungen bemüht sein, als ein Verbot auszusprechen? Wenn es stimmt, was die Jugendlichen erzählen, dass ihnen der Jugendraum von der katholischen Pfarrei weggenommen wurde (siehe mein Blogeintrag dazu von gestern), so zeichnet sich hier ein trauriges Bild von Kirche und Christen in Ehrang.

 

 

Seit vielen Jahren ein beliebter Treffpunkt für die Ehranger Jugendlichen ist der Platz zwischen der katholischen Kirche und dem katholischen Gemeindehaus bzw. der Bücherei.


Geschrieben von augur am 25. Juni 2007 :: Rubrik: Ehrang

Raum gesucht: Setzt kath. Kirche in Ehrang die Jugendlichen auf die Straße?

Gestern Abend versammelten sich wieder etliche Jugendliche im Ortskern von Ehrang auf dem Platz neben der Kirche vor dem Eingang der Jugendräume der katholischen Kirche. Da ich bereits längere Zeit hier keine Jugendlichen mehr beobachten konnte, habe ich das Gespräch mit ihnen gesucht. Dabei merkte ich, dass ein ca. 14 jähriges Mädchen eine starke Alkoholfahne hatte und von einem weiteren Jugendlichen auf ihren Konsum von “Hochprozentigem” angesprochen wurde, da sie selbst, bereits leicht schwankend, lachend behauptete, nichts getrunken zu haben. Nach Aussage eines Jugendlichen sei auch ein Kasten Bier in einer Ecke.

Aber was tun eigentlich Jugendliche in ihrer Freizeit in Ehrang? Was ist aus den LOS-Projekten geworden? Einen Treff für schwangere junge Mütter gab es und einen Kinder- und Jugendtreff in einem Gebäude der Stadt. Beide Einrichtungen sind inzwischen wieder verschwunden.

Der Treff in Ehrang-Quint sei nur unregelmäßig geöffnet und der dortige Jugendpfleger lege nur seine eigene Musik auf, lautet die Auskunft der Jugendlichen auf Nachfrage. Der Jugendtreff der katholischen Pfarrei Ehrang im Gemeindehaus neben der Kirche sei jetzt für sie verboten.

Wenig später am Abend fand ich dann das folgende Schreiben am Eingang des Hauses Niederstraße 146:

Es handelt sich dabei um das folgende seit vielen Monaten leerstehende Geschäftshaus, das ehemals eine Fahrschule beherbergte:

Was ist dran an den Erzählungen und dem Schreiben der Ehranger Jugendlichen? Wer setzt sich für ihre Belange ein? Warum dürfen sie nicht mehr in den Jugendtreff der katholischen Kirche?


Geschrieben von augur am 24. Juni 2007 :: Rubrik: Ehrang

Weitere Geschäftslokale stehen leer in Ehrang

Seit kurzem stehen drei weitere Geschäftslokale leer in Ehrang und warten auf neue Pächter bzw. Mieter.

Das ehemalige “Café Eisenach”: 

 

 

Der ehemalige Frisör “Hairkiller”: 

 

 

Gasthaus: 

 


Geschrieben von augur am 24. Juni 2007 :: Rubrik: Ehrang

Auch nach Sanierung der Oberstraße kein Platz für Fußgänger in Ehrang

Auch nach der aufwändigen Sanierung der Oberstraße gibt es weiter an sehr vielen Stellen keinen Platz für Fußgänger. So müssen die Schulkinder, Kinderwagen und alten Menschen häufig auf die vielbefahrene Bundesstraße “ausweichen”.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Geschrieben von augur am 21. Juni 2007 :: Rubrik: Ehrang

Warum nicht gleich so? Ein Jahr Sanierung Friedhofstraße und Oberstraße

Bereits seit einem Jahr werden nun die Oberstraße und Friedhofstraße saniert. Fast jede Woche rücken Bautrupps an. Es wird saniert, wieder aufgerissen, dann nachgebessert. Viele Berichte finden sich hier im Blog zu diesem Thema. Offenbar hatten die Verantwortlichen im Rathaus und bei den Stadtwerken Trier nun endlich ein Einsehen und das “Jahresprojekt” findet hoffentlich in diesem Sommer einen Abschluss. Hoffnung auf eine sorgfältige Sanierung der Sanierung machen auf jeden Fall die nachfolgenden Bilder. Zufall? Heute waren zeitgleich nebeneinander die beiden Tiefbaufirmen tätig. Die Firma aus Ehrang, die den ersten Auftrag für die Hydranten bekommen hatte und die Firma aus Wittlich, die nun sogar mit “schwerem Gerät” (Bagger) die schlecht eingebauten Hydranten wieder ausbaggert und neue Fassungen einsetzt. Was bleibt ist nun nur noch die Zusage aus dem Rathaus Trier, dass der neue grobe Teerbelag in diesem Sommer glatt werden solle. Bis jetzt hat sich da nichts getan. Viel Steine und wenig Teer im neuen Belag waren sicher die Billigvariante. Auch dies ist wegen der erhöhten Lärmentwicklung ärgerlich für die Anwohner!

 

 

 

 

 

Und hier ist die Ehranger Tiefbaufirma wieder am Werk:

 


Geschrieben von augur am 21. Juni 2007 :: Rubrik: Ehrang
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