augur
“der andere blickwinkel”

Halloween statt Reformationstag

Der Vikar des katholischen Bischofs von Trier Herr Dr. Holkenbrink hat heute Abend in seiner Predigt zum Reformationstag angemerkt, dass es dem Trierischen Volksfreund keine einzige Zeile zum Reformationstag wert war, hingegen Haloween als Aufmacher auf der Titelseite zu finden war. Deswegen nun hier mein Nachtrag mit einer originellen Einführung:

http://www.ekd.de/reformationstag/reformationstag_halloween.html 

Reformationstag

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Reformationstag wird von evangelischen Christen am 31. Oktober im Gedenken an die Reformation gefeiert.

 

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Ursprung und Geschichte [Bearbeiten]

Laut der Überlieferung soll der Mönch und Theologieprofessor Martin Luther am Tag vor Allerheiligen 1517 an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg 95 Thesen zu Ablass und Buße angeschlagen haben, um eine akademische Disputation herbeizuführen. Damit leitete er die Reformation ein. Im Kern bestritt er die herrschende Ansicht, der Ablass sei die Voraussetzung, den Menschen von der Sünde zu erlösen. Dies sei schon durch das Opfer Jesu am Kreuz geschehen. Luther hatte seine Thesen in Briefform mehreren geistlichen Würdenträgern des Reiches zugesandt. Der Thesenanschlag ist wahrscheinlich eine spätere bildhafte Ausschmückung des Geschehens.

Am 1. Februar 2007 war dazu folgende Meldung bei mdr.de zu lesen: Wissenschaftler aus Jena haben offenbar einen neuen Beleg für Martin Luthers Thesenanschlag gefunden. Die “Thüringer Allgemeine” schreibt, in der Bibliothek der Friedrich-Schiller-Universität sei eine Notiz des Luther-Assistenten Georg Rörer gefunden worden. Im Unterschied zu anderen Berichten über den Thesenanschlag stamme sie noch aus Luthers Lebzeiten. Der Thesenanschlag an der Wittenberger Schlosskirche gegen den Ablasshandel gilt als Beginn der Reformation. [1]

Bereits im Reformationsjahrhundert finden sich vereinzelte Jahresfeiern. Zunächst wurden auch der 10. November oder der 18. Februar (Luthers Geburts- bzw. Todestag) als Gedenktage gefeiert; zudem galt der 25. Juni als Tag der Augsburger Konfession als Festtag. Kurfürst Johann Georg II. von Sachsen setzte 1667 den 31. Oktober an, welcher sich dann in den meisten Ländern durchsetzte.

Liturgie [Bearbeiten]

Der Gottesdienst zum Reformationstag findet, wo der Tag nicht gesetzlicher Feiertag ist, gewöhnlich am Abend des 31. Oktober statt. Sein Inhalt ist weniger das Gedächtnis des Thesenanschlags als die Lehre von der Rechtfertigung des Sünders allein durch den Glauben, die für Luther Auslöser und Kern der Reformationsbewegung war.

Epistellesung des Tages ist daher Römer 3,21-31 LUT, Evangelium Matthäus 5,2-10 LUT.

Lied des Tages ist entweder Nun freut euch, lieben Christen g’mein, Luthers „Erzähllied“ von seiner reformatorischen Entdeckung (EG 341), oder Ist Gott für mich, so trete gleich alles wider mich von Paul Gerhardt (EG 351). Kaum ein Reformationsgottesdienst endet außerdem ohne Luthers Ein feste Burg ist unser Gott.

Die liturgische Farbe ist Rot, die Farbe des Heiligen Geistes und der Kirche.

Gesetzlicher Feiertag [Bearbeiten]

Der Reformationstag ist gesetzlicher Feiertag in den deutschen Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (siehe auch Feiertage in der DDR).

Außer in Deutschland ist er in Slowenien gesetzlicher Feiertag. In der Schweiz feiern die reformierten Kirchen am ersten Sonntag im November (also am ersten Sonntag nach dem 31. Oktober) den Reformationssonntag. Im überwiegend katholischen Österreich ist der Tag kein gesetzlicher Feiertag. Allerdings haben evangelische Schüler am 31. Oktober schulfrei, und evangelischen Arbeitnehmern ist ein Besuch des Gottesdienstes zu ermöglichen.

Der Reformationstag fällt vom Datum her mit dem ansonsten nicht verwandten Halloween-Fest zusammen.

 


Geschrieben von augur am 31. Oktober 2007 :: Rubrik: Kirche

Schulbus: Fakten

Drei Hauptprobleme bei den Schulbusfahrten gibt es:

  • Die Gefahren bei der Anfahrt der Busse an die Haltestelle
  • Fehlende Sitzplätze und überfüllte Busse zur Kosteneinsparung
  • Undisziplinierte Schüler während der Fahrt

An Haltestellen können für wenig Geld entsprechende Geländer angebracht werden, die verhindern, dass Schüler auf die Fahrbahn fallen oder gestoßen werden, wenn der Bus anfährt. Die Frage der Sitzplätze liegt in der Hand der Busunternehmen, deren sicheres Standbein die Schulbusfahrten sind. Auch müsste eigentlich den Schülern als potentielle zukünftige Nutzer des ÖPNV ein möglichst gutes Fahrtangebot gemacht werden von seiten der Verkehrsunternehmen. Gegen undisziplinierte Schüler während der Fahrt hilft nur eine Begleitung mitzunehmen und/oder entsprechende Schüler für bestimmte Zeit von den Busfahrten auszuschließen.

Einige interessante Textquellen zum Thema fand ich hier: 

  1. Schulbus - Tipps für Eltern [100 %]
    Kinder und Schulbus – auch die Eltern können für Sicherheit sorgen Sechs Tipps zur Sicherheit Ihrer Kinder im Schulbus: - Grundvoraussetzung für die sichere Benutzung des Schulbusses: das Kind kommt als Fußgänger zurecht - Vor Einschulung üben: Mit dem …
  2. Schulbus - allgemeine Risiken [100 %]
    Das eigentliche Problem ist gar nicht die Fahrt, sondern es sind die Risiken, die an den Haltestellen auftreten. …
  3. Schulbus - Beförderung [100 %]
    Aus den Richtlinien zur Schülerbeförderung verschiedener Städte geht hervor: “Die Schulbusse sind mit einem ausreichenden Platzangebot zur Verfügung zu stellen. …
  4. Schulbus - Sicherheit [100 %]
    Die Beförderung in Schulbussen gehört statistisch zu den sichersten Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler in die Schule und wieder nach Hause zu gelangen. …
  5. Schulbus - Regeln für Kinder [100 %]
    - Nicht toben, laufen, Fangen spielen an der Haltestelle! …
  6. Schulbus - Training [100 %]
    Allgemeine Vorbereitung: Wenn Ihr Kind als Fußgänger geübt ist, wird er auch mit der Schulbussituation schneller vertraut werden. …

 

Quelle

 


Geschrieben von augur am 26. Oktober 2007 :: Rubrik: Jugendliche

Noch ein Jubiläum: 2000 Kommentare

Bereits 2000 Kommentare gibt es im Blog von TV-Redakteur Rainer Neubert “Midlifecrisis” zur (ursprünglichen) Meldung vom 21.12.2006 über den Streit zwischen Schulleiter und Organen des evangelischen Dietrich Bonhoeffer Gymnasiums in Schweich. Bedeutend deswegen, da der Blog von Herrn Neubert (offenbar) für viele Beteiligte (und Unbeteiligte) das einzige demokratische Podium zum Meinungsaustausch bildet (e ?).

Hier geht es zu den 2000 Kommentaren

 


Geschrieben von augur am 9. Oktober 2007 :: Rubrik: Kirche

Bei der RNZ sind nur noch Kommentare von registrierten Bloggern möglich

Die aktuelle Änderung im Blogsystem der Rhein-Neckar-Zeitung aus Heidelberg:

Änderung im Blogsystem bei Kommentaren

Maisch_RNZ_Online - 19.09.2007 - 12:20 Uhr

Hallo Blogger, im RNZ-Blogsystem hat es eine wichtige Änderung gegeben. Künftig können auch Kommentare und Antworten auf Kommentare nur von registrierten Bloggern geschrieben werden. Dadurch entfällt die lästige Bestätigungsmail zur Freischaltung des Kommentars. Jeder weiß nun durch die automatische Einblendung des Nicknames zuverlässig, wer den Kommentar geschrieben hat und kann darauf eingehen. Natürlich werden die persönlichen Adressdaten nicht angezeigt und sind nur im Blog-Datenbanksystem gespeichert.

Mit dieser technischen Umstellung entsprechen wir dem Wunsch vieler Blogger nach mehr Sicherheit im Umgang miteinander. Jeder Blogteilnehmer kann selbstversändlich seine Meinung frei äußern, steht aber für seinen Kommentar auch in der Verantwortung, da er die Kenntnis der Blogregeln bestätigt hat, in denen es unter anderem heißt, dass keine Inhalte publiziert werden dürfen, die bedrohend, hasserregend, missbräuchlich, verleumderisch, beleidigend, vulgär, belästigend oder in sonstiger Weise schädigend einzuordnen sind oder die das Persönlichkeitsrecht anderer verletzen.

Bisher haben sich rund 500 Blogger in diesem System registriert. Aber erst mit der Veröffentlichung eines Beitrags werden sie in der Bloggerliste aufgeführt. Kommentare allein reichen dazu nicht aus.
Deshalb appellieren wir hier nochmals an alle registrierten Blogger. Macht mit und stellt Euch mit Euren Beiträgen und Kommentaren den Themen unserer Zeit. Auch jeder Beitrag aus dem persönlichen Erleben ist in unserem Blog-System willkommen! Digitalkameras sind weit verbreitet. So dürfte es auch nicht schwer fallen, die Blogs mit eigenen Bildern zu bereichern. Wir freuen uns darauf!

Werner Maisch RNZ Online

http://www.rnz-blog.de/html/rnzblog/
index_Maisch_RNZ_Online.html#100001083

KOMMENTARE Kommentar schreiben

‘Änderung im Blogsystem bei Kommentaren ‘; ‘Die neue Regelung wird der Blog-Kultur sicherlich in einigen Fällen gut tun.
Hoffentlich leiden die Diskussionen nicht darunter, denn diese sollten weiter hart aber fair geführt werden.
mfg
parteiloddel

‘Lieber Parteiloddel
Darauf können Sie jetzt schon einen la….!

‘Eine Änderung, der ich voll und ganz zustimme. Komisch nur: Als ich GENAU DIESE Änderung vor einiger Zeit hier gefordert habe, antwortete man mir, das sei \”technisch nicht möglich\”. Aber egal - ich finde es gut, dass es nun umgesetzt ist.
Gruß,
bluebird

Gerade ist mir was aufgefallen…
Ich habe mich hier nicht eingeloggt. Und dennoch kann ich einen Komentar schreiben, und das System weiss, wie mein Nickname lautet, und blendet ihn ein.
Wie das?!?
Gruß,
bluebird

 ’Nicht daß ich eine Ahnung hätte, aber Cookies vielleicht?

‘Hallo Bluebird, Sie vermuten doch nicht etwa, dass der \”Bundestrojaner\” schon sein Unwesen treibt ?
<\/br>Es ist ganz einfach so, dass bei dem ersten Login automatisch ein Cookie gesetzt wird. Bei Ihren nächsten Besuchen im RNZ-Blog werden Sie so automatisch erkannt. Dieses Cookie bleibt so lange aktiv, bis Sie auf \”Logout\” klicken. Danach müssen Sie sich bei Ihrem nächsten Besuch aktiv einloggen - also Ihre Mailadresse und Passwort eingeben.

 ’Hallo Herr Maisch,
<\/br>danke, jetzt hab´ ich´s kapiert. Hab´s nicht so mit der Technik… Aber den Bundestrojaner hatte ich nicht im Verdacht :-)
<\/br>Gruß,
<\/br>bluebird

‘Mich hat es eigentlich nie gestört, dass man als Gast Kommentare abgeben konnte, Hauptsache diese waren nicht beleidigend o.ä. So wie es jetzt ist, ist es aber auf jeden Fall besser und das kommentieren geht auch schneller. Außerdem hört mit dieser Änderung auch der \”Identitätsdiebstahl\” auf, das war nämlich das größere Ärgernis.
Für mich neu ist jedoch, oder habe ich da was übersehen, dass von den Registrierten nur diejenigen in der Bloggerliste aufgeführt werden, von denen schon ein eigener Blogbeitrag veröffentlicht wurde, mit dem sie ihre Anmeldung sozusagen aktivieren.
Das ist interessant, da haben in der Vergangenheit also sicher schon einige der unsichtbaren, aber registrierten Blogger ihre Kommentare abgegeben und wurden vielleicht von manchem zu unrecht mit dem Vorwurf \”was willst du denn hier, du bist hier nicht mal registriert\” zurechtgewiesen.
Da werden manche große Augen machen, wenn von denen der erste veröffentlichte Blogbeitrag erscheint und sie stellen fest: das ist ja eine alter Bekannter, der mich da immer mit seinen Kommentaren genervt hat, der war doch tatsächlich angemeldet…..

Danke dafür, so ist es ok. Aber ganz verstehe ich (vielleicht bin ich wirklich zu naiv) die Bezeichnungen:
\”bedrohend, hasserregend, missbräuchlich, verleumderisch, beleidigend, vulgär, belästigend oder in sonstiger Weise schädigend einzuordnen\”
teilweise nicht. Was meinen Sie mit belästigend?Wenn man etwas anprangert ist es für den Angeprangerten bestimmt belästigend oder er empfindet es als beleidigend, auch schon mal als schädigend! Soll damit dann eine Prozeßlawine gegen den Blogschreiber ausgelöst werden? Oder ist die Aufzählung nur eine Absicherung wie Schäuble´s Atomangrifftheorie, damit wenn irgendwann in Jahrzehnten mal was in der Art vorkommt, er sagen kann, ich habe davor gewarnt, aber ihr wolltet nicht hören?

‘Hallo Heidelbergerin,
<\/br>es kommt immer auf den TON an, den man beim anprangern anschlägt. Das ist damit gemeint. Ich kann etwas, das mir nicht passt, in aggressiver, beleidigender Gossensprache anprangern (vielleicht noch denjenigen, der eine andere Meinung vertritt, persönlich beleidigen) - oder ich kann mich in meiner Kritik auf die Sache beschränken und mich eines Tonfalls befleissigen, der die Regeln des menschlichen Miteinanders nicht verletzt. Letzteres ist nicht nur wünschenswert, sondern hat gefälligst PFLICHT zu sein in einem Blog oder einem Forum - sonst: Verwarnung, bei Wiederholung Ausschluß. Und zwar zu recht - das hat nichts mit Zensur zu tun.
<\/br>Gruß,
<\/br>bluebird

Änderung im Blogsystem bei Kommentaren - parteiloddel1 - 19.09.2007 12:37
: Änderung im Blogsystem bei Kommentaren - Peter_392 - 19.09.2007 14:44
Änderung im Blogsystem bei Kommentaren - bluebird - 19.09.2007 16:36
Änderung im Blogsystem bei Kommentaren - bluebird - 19.09.2007 16:40
 
Re: Änderung im Blogsystem bei Kommentaren - Jacques_Bubu - 19.09.2007 16:51
Re: Änderung im Blogsystem bei Kommentaren - Maisch_RNZ_Online - 19.09.2007 16:58
Re: Kommentare und Login - bluebird - 19.09.2007 17:04
Änderung im Blogsystem bei Kommentaren - Ursus_heidelbergensis - 19.09.2007 18:46
 
Änderung im Blogsystem bei Kommentaren - Heidelbergerin - 20.09.2007 11:22
 
Re: Änderung im Blogsystem bei Kommentaren - bluebird - 20.09.2007 12:02
 

 


Geschrieben von augur am 9. Oktober 2007 :: Rubrik: Medien

Touristen verirren sich auf dem Moselradweg

Man sieht sie fast täglich: Touristen, die mit ihren Rädern durch den Ortskern von Ehrang in Richtung kath. Kirche bzw. Kordel auf der B 422 fahren wollen. Gerade wurde ich wieder von zwei Holländern vor der Kirche nach dem Weg an die Mosel gefragt. Nach “Schweig” wollten sie ohne Landkarte. Mit meinen Schulkenntnissen Englisch versuchte ich daraufhin ihnen den Weg zum Moselradweg zu erklären. Trotz der neuen Beschilderung ist also Ehrang noch immer ein Schwachpunkt beim Moselradweg und es wird Zeit, dass der neue Weg an Ehrang vorbei gebaut wird. Bis auf den örtlichen Fahrradhändler wird sich wohl kaum jemand vom örtlichen Einzelhandel beklagen über dann fehlende Radtouristen, da bis jetzt noch niemand dieses Potential erkannt hat. Dies wissen eben nur Ehranger, die zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind und so ständig auf die vielen Radtouristen treffen :-)


Geschrieben von augur am 9. Oktober 2007 :: Rubrik: Ehrang

Liberia: ein Land als Geisel der Weltbank

 

Liberia: ein Land als Geisel der Weltbank
 

Düsseldorf, 5.10.07 Aus Anlass des Besuchs von Bundeskanzlerin Merkel in Liberia fordert das Entschuldungsbündnis erlassjahr.de die Regierungschefin auf, sich für eine sofortige und entschädigungslose Streichung der Schulden des westafrikanischen Landes bei seinen Multilateralen Gläubigern einzusetzen.

Liberia hat aus den Zeiten der Taylor-Diktatur Auslandsschulden im Umfang von 3,1 Mrd. US-$, davon 1,4 Mrd. US-$ beim IWF, bei der Weltbank und bei der Afrikanischen Entwicklungsbank. Während sich alle Gläubiger seit dem Amtsantritt von Präsidentin Sirleaf 2006 einig sind, dass diese Schulden gestrichen werden müssen, verzögert der Streit über die Entschädigung für die Multilateralen Gläubiger den Erlass. Denn auch uneintreibbare Schulden wie die gegenüber Liberia, dessen Staatshaushalt nur 80 Mio US-$ beträgt, erlassen die Multilateralen Entwicklungsorganisationen nur, wenn sie dafür aus den Entwicklungshaushalten ihrer reichen Mitglieder entschädigt werden.

erlassjahr.de-Koordinator Jürgen Kaiser “Absurderweise leistet die liberianische Regierung derzeit symbolische Zahlungen an die Afrikanische Entwicklungsbank (25.000 $ pro Monat) und den IWF (60.000 $ pro Monat). Das sind eigentlich lächerliche Summen, aber diese Zahlungen an den IWF würden ausreichen, die laufenden Gehälter von fast 1000 Lehrern zu bezahlen.”

erlassjahr.de sieht die Bundeskanzlerin als gewichtige Stimme in den Vorständen der Multilateralen Institutionen in der Pflicht. Kaiser: Wenn Weltbank und Währungsfonds für ihre verwerfliche Finanzierung der Taylor-Diktatur nun auch noch mit frischen Entwicklungshilfe-Mitteln entschädigt werden, werden sie solche Finanzierungen auch in Zukunft vergeben.  Wenn die Bundeskanzlerin Liberia zu einem Neuanfang verhelfen will, soll sie das Gewicht Deutschlands im IWF und in der Weltbank nutzen, um eine sofortige und entschädigungslose Streichung der Schulden Liberias durchzusetzen.”

 

Weiter Informationen:

Jürgen Kaiser, erlassjahr.de: 0173/ 2919374

Unter http://www.erlassjahr.de/presse/pressemitteilungen/ steht ein Hintergrundpapier zur Verschuldung Liberias zum Download bereit.

 

erlassjahr.de ist ein Bündnis von 850 zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich für eine faire Entschuldung der Länder des Südens einsetzen.

 

 

 


Geschrieben von augur am 8. Oktober 2007 :: Rubrik: Eine Welt

Nichts geht mehr auf der Ehranger Brücke in Richtung Luxemburg

Schon wieder ein Unfall? Auf jeden Fall stehen alle Fahrzeuge auf der Ehranger Brücke in Richtung Luxemburg ab der Abfahrt nach Ehrang.

 


Geschrieben von augur am 8. Oktober 2007 :: Rubrik: Ehrang

Klaro - Die tägliche Kinderseite der RNZ

Bei der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ) aus Heidelberg gibt es noch eine Steigerung zum TV: die tägliche Kinderseite. Zu den (täglichen) Themen und einer Beispielseite geht es hier:

http://www.rnz.de/RNZ_Klaro/klaro.php


Geschrieben von augur am 7. Oktober 2007 :: Rubrik: Kinder

Kein schöner Anblick und gefährlich: Sonntagmorgen Bahnhofsvorplatz Trier Bushaltestelle

Nicht nur kein schöner Anblick für Gäste und Einheimische sondern auch sehr gefährlich für Menschen und Tiere: Der Bahnhofsvorplatz am heutigen Sonntagmorgen. Überall liegen Scherben und Flaschenhälse, Kippen und Verpackungen von einer amerikanischen Fast-Food-Kette. Was sollen hier Gäste denken, die mit dem Zug nach Trier kommen? Typisch Trier eben?

 

 

 

 

 

 

 


Geschrieben von augur am 7. Oktober 2007 :: Rubrik: unser Trier

Flickwerk in der Herzogenbuscher Straße

Heute wurden weiter Schlaglöcher in der Herzogenbuscher Straße von Arbeitern der Stadt Trier gefüllt. Doch statt hier einen ordentlichen Fahrbahnbelag zu schaffen und so die Grundlage für eine Umleitung des Durchgtangsverkehrs aus der Parkstraße und Franz-Georg-Straße zu schaffen, wird hier nur wieder Flickschusterei betrieben. Schön, dass dafür der Gehweg in der Ehranger Straße einen neuen Belag bekommen hat, wo es auch in Ehrang z.B. die Gartenstraße dringend notwendig hätte.

 


Geschrieben von augur am 2. Oktober 2007 :: Rubrik: unser Trier
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