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Der Sparkommissar schlägt zu
Geschrieben von augur am 24. Juni 2008 :: Rubrik: Allgemein
“The final report of the investigation – Air Force Blue Ribbon Review of Nuclear Weapons Policies and Procedures – found that “host nation security at overseas nuclear-capable units varies from country to country in terms of personnel, facilities, and equipment.” The report describes that “inconsistencies in personnel, facilities, and equipment provided to the security mission by the host nation were evident as the team traveled from site to site….Examples of areas noted in need of repair at several of the sites include support buildings, fencing, lighting, and security systems.”
Die deutsche Presse zum Thema:
“(…) In Deutschland, das selbst keine Nuklearwaffen besitzt, sind die letzten rund 20 US-Atomsprengsätze vom Typ B-61 offenkundig im Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel im rheinland-pfälzischen Teil der Eifel gelagert.
Amerikanische Wissenschaftler hatten vergangene Woche einen zuvor geheimen Bericht des Hauptquartiers der US-Air Force ins Internet gestellt. Darin wurde festgestellt, dass die „meisten“ Atomwaffen-Stützpunkte in Europa nicht die Sicherheitsanforderungen des amerikanischen Verteidigungsministeriums erfüllten. So hätten Inspektoren marode Zäune und Sicherheitssysteme vorgefunden. Gebäude seien nicht ausreichend stabil (…)”
Zum gesamten Artikel in: DIE WELT vom 23.04.08 “Relikte des kalten Krieges sollen verschwinden”
US-Atomwaffen: Mindestens 30 US-Atombomben lagern derzeit in …
FOCUS Online - vor 7 Stunden gefunden
Darunter ist der Fliegerhorst Büchel in der Eifel, die US-Basis Ramstein in Rheinland-Pfalz und der Fliegerhorst Nörvenich bei Bonn. …
Nuklearer Countdown in der Eifel taz Berlin
Opposition fordert atomwaffenfreies Deutschland Financial Times Deutschland
By Hans M. Kristensen
An internal U.S. Air Force investigation has determined that “most sites” currently used for deploying nuclear weapons in Europe do not meet Department of Defense security requirements.
A summary of the investigation report was released by the Pentagon in February 2008 but omitted the details. Now a partially declassified version of the full report, recently obtained by the Federation of American Scientists, reveals a much bigger nuclear security problem in Europe than previously known.
Status of Nuclear Weapons Deployment
The number and location of nuclear weapons in Europe are secret. However, based in previous reports, official statements, declassified documents and leaks, a best estimate can be made that the current deployment consists of approximately 200-350 B61 nuclear bombs (see Table 1). The most recent public official statement was made by NATO Vice Secretary General Guy Roberts in an interview with the Italian RAINEWS in April 2007: “We do say that we’re down to a few hundred nuclear weapons.”
Table 1:
US Nuclear Weapons in Europe 2008Derived from more extensive table. Click table or here to download the full table.
The U.S. weapons are stored in underground vaults, known as WS3 (Weapon Storage and Security System), at bases in Belgium, Germany, Holland, Italy, Turkey and the United Kingdom. Most of the weapons are at U.S. Air Force bases, but Belgium, Germany, Holland and Italy each have nuclear weapons at one of their national air bases.
The weapons at each of the national bases are under control of a U.S. Air Force MUNSS in peacetime but would, upon receipt of proper authority from the U.S. National Command Authority, be handed over to the national Air Force at the base in a war for delivery by the host nation’s own aircraft. This highly controversial arrangement contradicts both the Non-Proliferation Treaty and NATO’s international nonproliferation policy.
Nachfolgende Pressemeldung der Staatskanzlei Rlp vom heutigen Tag:
“(…) Die Landesregierung verfügt über keine Informationen über die Lagerung von Atomwaffen und wird sich, wie in der Vergangenheit, nicht an entsprechenden Spekulationen über die Lagerung von Atomwaffen beteiligen. Dass derartige Mutmaßungen, gerade im Zusammenhang mit dem Luftwaffenflugplatz Büchel, nichts Neues sind, ist bekannt.(…)”
“Die Bundesregierung wird deshalb entsprechend der unverändert gültigen Geheimhaltungsregelungen des Bündnisses und in Übereinstimmung mit der Praxis aller Bundesregierungen, insbesondere aus Sicherheitsgründen bei diesem Geheimhaltungsgrundsatz bleiben und keine Auskünfte über die Lagerorte möglicher nuklearer Waffen geben.”
Ist das möglich??? Ich frage mich allerdings, wie die Standorte dann doch immer wieder in Berichten der US-Armee im Zusammenhang mit “Inspektionen” auftauchen:
New Nuclear Inspection List
The new nuclear inspection list is contained in the unclassified instruction Nuclear Surety Staff Assistance Visit (NSSAV) and Functional Expert Visit (FEV) Program Management published by the U.S. Air Forces in Europe (USAFE) on January 29, 2007. The instruction supersedes an earlier version from March 29, 2005, which did include Ramstein Air Base. (…)
Sources: U.S. Air Forces in Europe, Instruction 91-125, Nuclear Surety Staff Assistance Visits (NSSAV) and Functional Expert Visits (FEV) Program Management, January 29, 2007; U.S. Air Forces in Europe, Instruction 91-125, Nuclear Surety Staff Assistance Visits (NS SAV) and Functional Expert Visits
(FEV) Program Management, March 29, 2005.
Liebe Landesregierung in Rheinland-Pfalz,
ich empfehle zur Erkenntniserweiterung einen Blick in Wikipedia (s. u.) oder auf die entsprechenden Seiten im Internet, wie z.B. hier: http://www.nrdc.org/nuclear/euro/euro_app.pdf
Da gibt es doch tatsächlich eine Übersicht über die Atomwaffen der U.S. Army in Europa aus dem Jahr 2005 sogar mit Luftaufnahmen und Kennzeichnung der Lager. Ist das etwa Geheim?
Der Fliegerhorst Büchel ist ein Fliegerhorst der deutschen Luftwaffe.
Er liegt bei Büchel im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz und dient dem Jagdbombergeschwader 33 (JaboG 33) als Basis. In den Bunkern des Standortes Büchel werden etwa 20 US-Atomwaffen des Typs B-61 gelagert.[1] Seit Juli 2007 ist der Fliegerhorst damit der einzige Standort in Deutschland, an dem sich Atomwaffen befinden.[2] Diese Atomwaffen unterstehen der US Air Force und der 139 Mann starken 702. Munition Support Squadron (MUNSS) der 38. Munitions Maintenance Group (38 MUNG) und müssen im Kriegsfall erst vom Präsidenten der Vereinigten Staaten freigegeben werden.
Die US-Einheit ist verantwortlich für Verwahrung, Bewachung, Wartung und Freigabe des Waffenvorrats der höchsten Sicherheitskategorie und verfügt über einen Jahresetat von 200.000 US-Dollar. Die Luftwaffe unterstützt die US-Einheit mit der Luftwaffensicherungsstaffel S derzeit unter Major Harold Karpf und die Piloten trainieren hier im Rahmen der nuklearen Teilhabe den Einsatz von Atomwaffen mit Tornado-Jagdbombern.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegerhorst_B%C3%BCchel
Liebe Landesregierung, so einfach kann man sich im Internet erkundigen und auf den aktuellen Stand bringen. Wenn es Beobachter und Presse schaffen, warum nicht sie?
Oder wie wäre es mit diesen Informationsquellen für die Landesregierung:
see also:
» Strategic Security Blog, Federation of American Scientists
» Nuclear Notebook
(The Bulletin of the Atomic Scientists)» SIPRI Yearbook
(Swedish International Peace Research Institute)See Newsweek/MSNBC use of information on interactive web site (July 2, 2007):
Oder wie wäre es mit einer Kopie (pdf-Datei) des Berichtes “U.S. Nuclear Weapons in Europe” von Hans M. Kristensen aus dem Jahre 2005.
10.06.2008, 09:30 Uhr Pressemeldung der Polizei:
Vermehrt werden wieder Fahrraddiebstähle zur Anzeige gebracht. Diesem Deliktsfeld wird sich Ihre Polizei auch in diesem Jahr wieder schwerpunktmäßig widmen müssen. Das Registrieren der Fahrräder soll daher eine Abfragemöglichkeit schaffen, um den rechtmäßigen Besitzer ermitteln zu können.
Codierung ist in Trier laut Liste des ADFC bei folgenden Geschäften möglich:
| rier | nach Absprache mit | Fahrradgeschäft Monz, Bruchhausenstr. 20, Tel. 0651-9702050 |
| nach Absprache mit | Fahrrad Stemper, Kantstr. 14, Tel. 0651-86181 | |
| nach Absprache mit |
Zweiradwerkstatt Bürgerservice, Hornstr.32, Tel. 0651-89555 weitere Informationen auf der Web-Seite des ADFC Trier
|
- Schließen Sie Rad und Rahmen Ihres Fahrrads stets an einem festen Gegenstand an - auch in Fahrradabstellräumen.
- Geeignet sind ausschließlich besonders massive Stahlketten, Bügel- oder Panzerkabelschlösser.
- Füllen Sie Ihren Fahrradpass sorgfältig aus und verwahren Sie ihn sicher in Ihren persönlichen Unterlagen. Der Fahrradpass mit eingetragener Rahmennummer hilft, gestohlene Räder zweifelsfrei zu identifizieren, den Täter zu überführen und den rechtmäßigen Eigentümer ausfindig zu machen.
- Bringen Sie gut sichtbar den Aufkleber “Finger weg – Mein Rad ist codiert!” an. Dies schreckt mögliche Fahrraddiebe ab, indem es signalisiert: Der Eigentümer hat für eine polizeiliche Sachfahndung vorgesorgt.
- Lassen Sie Ihr Fahrrad von Fachleuten codieren oder auf andere Weise dauerhaft individuell kennzeichnen. Am besten eignet sich dazu eine eingravierte Nummer, die nur schwer entfernt und notfalls auch mit Hilfe der Kriminaltechnik wieder sichtbar gemacht werden kann. Der alphanummerische Code mit chiffrierten Informationen zum Besitzer kann von vielen Fundämtern und Polizeidienststellen decodiert werden.
Weitere Informationen, wie Sie mithelfen können Ihr Eigentum zu sichern, erfahren Sie hier…
Zum Abschluss seiner Verkehrsserie veranstaltet der TV eine öffentliche Forumsveranstaltung am
Dienstag, 24. Juni, 20 Uhr, im großen Saal der Tuchfabrik
über die “Tücken der Fortbewegung in Trier”.
Mit dabei sind: Baudezernentin Simone Kaes-Torchiani (CDU), Raimund Scholzen (VCD),
Matthias Bellmann (ADFC), Lothar Herres (Polizeiinspektion Trier), Frank Birkhäuer (Stadtwerke-Verkehrs-GmbH) und Roland Eckert (BI gegen den Schwerlastverkehr in Trier-West/Pallien).
Interessierte sind zum Mitdiskutieren eingeladen.

Statt weitgehend ungenutzt an ihren alten Haltestellen vor sich hin zu rosten, stehen die letzten 21 von ehemals 90 TrieRädern nun in der Kellerwerkstatt des Universitätscampus’ II. Vor zehn Jahren begann die bislang wenig erfolgreiche Geschichte des Projekts, doch so richtig in Fahrt sollten die Pfandfahrräder nie kommen. Pleiten, Pech und Pannen verhagelten den Initiatoren […]



Endlich: Hornauer verliert die Sendelizenz in Österreich und muss umziehen
| Medienbehörde entzieht Heiler-TV Telemedial Lizenz - “Unlauter und kriminell” |
Der Link-Tipp zum Thema:
The Aufsichtsbehördle - Gemeinsam gehen wir ins Wassermannzeitalter
Satirische Betrachtungen zu
Europas erstem
spirituellen Fernsehsender
“Kanal Telemedial”
Und für alle Schwarzseher, wie immer die Links zu den Streams:
mms://wm.broadcast.tneg.de/kanaltelemedial
http://tv-par-internet.espace-referenceur.com/allemand-tv/kanal-telemedial.htm
http://delicast.com/tv/Germany/Kanal_Telemedial
Und falls wieder zu Primetime gewechselt wird:
mms://wm.broadcast.tneg.de/primetime
Die
ARBEITSGEMEINSCHAFT FRIEDENSGRUPPEN IN RHEINLAND-PFALZ
verleiht am Sa, 14. Juni 2008 um 19 Uhr
während des Rheinland-Pfalz-Tags im Ev. Gemeindehaus,
Bad Neuenahr, Wolfgang-Müller-Str. 9 den
RHEINLAND-PFÄLZISCHEN FRIEDENSPREIS
an Sergeant YOVANY RIVERO
Die Schirmherrschaft über den
RHEINLAND-PFÄLZISCHEN FRIEDENSPREIS
hat Pfarrer i. R. August DAHL übernommen.
Die Arbeitsgemeinschaft möchte mit der Preisverleihung an Mr. Rivero
dessen Entscheidung würdigen, als Sergeant der US-Army einen Einsatz
im Irak-Krieg aus Gewissensgründen zu verweigern, ungeachtet der
absehbaren persönlichen und beruflichen Nachteile, die sich für ihn in
Gegenwart und Zukunft daraus ergeben.
Die Auswahl des Kandidaten erfolgte in enger Zusammenarbeit mit
Military Counseling Network (MCN), einem Projekt des Deutschen
Mennonitischen Friedenskomitees.
Über Grußworte aus den Reihen unserer Gäste würden wir uns sehr
freuen. Bitte teilen Sie uns gegebenenfalls Ihre Absicht dazu mit.
Der ARBEITSGEMEINSCHAFT FRIEDENSGRUPPEN IN RHEINLAND-PFALZ
gehören derzeit an:
Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier; Friedensinitiative Westpfalz;
Initiative gegen Atomwaffen, Laubach; Ökumenisches Netz
Rhein-Mosel-Saar, Neuwied; Pax Christi im Bistum Trier, Pax Christi,
Gruppe Koblenz; Runder Tisch, Koblenz.
Anschrift: FRIEDENSINITIATIVE WESTPFALZ,
W.Kohlstruck, Joseph-Neumayer-Str. 97 67657 Kaiserslautern,
e-mail: wkohlstruck@wanzell.de
Weghinweis:
Die Wolfgang-Müller-Str. verläuft am Westrand der Innenstadt von
Bad Neuenahr, parallel zur Nord-Süd-Achse, der Telegraphenstr., mit
ihr verbunden durch die Weststr.
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