Erst vor kurzem hatte ich hier über die Arbeitsbedingungen beim Zulieferer der Brötchen zum Aufbacken für LIDL berichtet:
Nun wollte ich heute bei ALDI eine Packung Baguettes zum Aufbacken kaufen. Doch rechtzeitig entdeckte ich in einem der Baguettes eingebacken einen ca. 4 cm (!) großen Stein. Normalität? Wir können ja nicht sehen, wo die Brötchen überall durchlaufen, wie von Günter Wallraff beschrieben und per Videofilm auch dokumentiert.
Geschrieben von augur am 31. Juli 2008 :: Rubrik:
Allgemein
Heute Abend ist bei mir eine Mail mit einem sehr interessanten Text über die Situation des TV eingegangen mit unbekanntem Absender. Die Quellenangabe führte mich auf www.trier1.de, der für mich neuen Homepage von Antenne West. Hier der Beginn des Textes mit Link zum Weiterlesen:
Der Volksfreund im Jahr 2008
Wir schreiben das Jahr 2008. An 6 Tagen in der Woche erscheint der Trierische Volksfreund. Jeden Morgen. Wenn man in Trier wohnt, dann hat man sich eine Meinung über die Tageszeitung gemacht. Mein erster Kontakt war irgendwie im zarten Alter von 5 Jahren. Ich wohnte bei meinen Großeltern in Trier Paulin. Die Amerikaner hatten einen Bautrupp in unsere Straße geschickt. Der Spielplatz wurde von Gis um einen Sandkasten erweitert und ich half mit Schippchen und Schaufel mit beim Bau des Sandkastens. Am nächsten Tag erschien ein Artikel im Volksfreund. Ich war natürlich der Star. „Mit Schippchen und Schaufelchen half ein kleiner Knirps mit beim Bau…“. Mein Opa war ganz stolz. War zwar kein Photo drin, aber gelesen hatten es …
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Von CvD4 am 27.07.2008 um 13:27 Uhr • 1 Kommentar »
Quelle: http://www.antennewest.de/2008/07/27/der-volksfreund-im-jahr-2008/
Geschrieben von augur am 28. Juli 2008 :: Rubrik:
Medien
Lebensgefährlich ist das Radfahren auf der Autobahn, was eigentlich jedes Kind bereits lernt. Jedoch gleich zwei Radfahrer Heute und Vorgestern habe ich jeweils auf zwei Autobahnen getroffen, dass heißt, sie waren auf meiner Fahrspur.
Heute sind mir zwei Radfahrer in Saarbrücken auf dem City-Ring rechts entgegengekommen, wo es nichteinmal einen Standstreifen gab. Sie sahen nicht glücklich aus und dem Aussehen nach könnten es Touristen sein. Glücklicherweise stand gleich auf der nächsten Brücke wegen des Christoper-Street-Days ein Polizeiauto und so fuhr ich bei der nächsten Möglichkeit auf die Brücke, um dem Polizisten Bescheid zu geben, der gleich über Funk den Fall weitergab.
Vor zwei Tagen fuhr ich von Luxemburg in Richtung Ehrang auf der Autobahn. Kurz nach der Abfahrt “Trier” blinkten auf der rechten Spur die Lichter des großen LKW-Abschlepper der Fa. Stahl. Da es vor der Biewertalbrücke war und sich hier die Straße verengt machte ich ganz langsam, um zu schauen, ob der Abschlepper über die Brücke fährt. Da erspähte ich den Grund der langsamen Fahrt und für das Blincklicht: Er gab Geleitschutz für zwei ältere Radfahrer, die sich diesen Abschnitt der Autobahn am Abend (es wurde bereits dunkel!) für ihren Ausflug ausgesucht hatten. Tolle Sache vom Fahrer der Fa. Stahl!
Hoffentlich sind alle vier Radfahrer in den zwei Tagen heil an ihrem Ziel angekommen und meiden in Zukunft die Autobahn für ihre Fahrten mit dem RAD!
In Erinnerung sind mir die zwei Touristen gekommen, die vor einigen Jahren (fälschlicherweise) auf der Bundesstraße zwischen Ehrang und Schweich in Höhe der Abfahrt nach Issel mit ihren Rädern unterwegs waren und von einem Auto tödlich angefahren wurden…
Geschrieben von augur am 28. Juli 2008 :: Rubrik:
Radfahren
Jedes Jahr sterben etwa 8,8 Millionen Menschen an Hunger, über 24.000 am Tag, also etwa 17 Menschen pro Minute, oder alle 3 Sekunden einer, hauptsächlich Kinder (Stand 2007).[1]
(…) Der Sprecher des pakistanischen Flugrettungsdienstes Askari Aviation, Mohammad Ilyas, sagte, nach ersten Schätzungen würden die Kosten zwischen rund 82 000 und 86 000 Dollar (52 000 und 55 000 Euro) betragen.
Fabrizio Romano vom Krisenmanagement des römischen Außenministeriums betonte, die Kosten seien von einer Versicherung der Bergsteiger abgedeckt. Italien habe nichts bezahlt. Italienische Zeitungen bezweifelten dies und rechneten vor, dass die Versicherungsprämien für die Besteigung eines Achttausenders über den eigentlichen Kosten der Expedition liegen müssten.
Auf die Frage, ob sie durch Extrembergsteigen nicht auch das Leben von Rettern gefährdeten, sagte Kehrer, auch er und Nones hätten bereits das Leben anderer Menschen gerettet. Kehrer betonte, er und Nones würden auch nach dem Drama nicht mit dem Bergsteigen aufhören. “Es ist eine Leidenschaft”, sagte er. “Wir sind in Gottes Händen.” (…)
Stuttgarter Nachrichten 26.07.08
Geschrieben von augur am 26. Juli 2008 :: Rubrik:
Eine Welt
Milchviehhalter drohen mit erneutem Boykott

Berlin (dpa) - Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter sieht die Forderungen nach mehr Geld für die Milchbauern nicht erfüllt und droht mit einem weiteren Streik.
«Wer heute einen Cent mehr bekommt als vor sechs Wochen, gehört schon zu den Gewinnern», sagte Verbandschef Romuald Schaber der «Thüringer Allgemeinen» (Donnerstag).
Mehr in der Süddeutschen vom 24.07.08 …
Geschrieben von augur am 24. Juli 2008 :: Rubrik:
Bund und Länder
10. Juli 2008
Der politische Koordinator von erlassjahr.de, Jürgen Kaiser, ist derzeit in Ecuador. Gemeinsam mit Entschuldungsexperten aus dem In- und Ausland evaluiert er im Auftrag der ecuadorianischen Regierung deren Auslandsschulden. Von der Arbeit in der Auditoria-Kommission berichtet er im Rahmen seines Tagebuchs im erlassjahr.de Blog.
Blog ansehen
Eintrag von Jürgen Kaiser am 19.07.08:
“Wer mehr über die erstaunlichen Entwicklungen in Ecuador und die Chancen für eine weiter gehende Entschuldung des Landes wissen möchte, ist herzlich zum nächsten Treffen der Ecuador-AG von erlassjahr.de eingeladen. Ich berichte über Politik, Entschuldung, NRO-Hickhack und die Schönheit der Thermen von Papallacta am Freitag, dem 25.7. ab 11 Uhr bei SÜDWIND in Siegburg, Lindenstrasse 58-60.
Nähere Infos bei Irene Knoke: 02242-259547.”
Geschrieben von augur am 23. Juli 2008 :: Rubrik:
Eine Welt
Trotz Bewachung durch Personal und Umzäunung mit Schließzeiten treiben offenbar Mitmenschen ihr Unwesen auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände und zerstören die dortigen Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche. Traurig, wenn dann etliche Geräte eingezäunt oder eben nicht mehr voll benutzbar sind.
Am Lottoforum
Der beliebte Seilgarten ist gesperrt.
Ein Seil ist angerissen bzw. angeschnitten worden.
Nachdem die Kugeln und Klöppel wieder ersetzt wurden fehlen nun leider zwei der Klangstäbe aus Holz.
“Land unter” im Sandkasten. Nachdem bereits im letzen Jahr der Sand nur noch sehr gering vorhanden war für die Sandspielgeräte und Bagger ist es in diesem Jahr nur noch eine dreckige braune Brühe. Schön, dass es nun auch seit letztem Jahr endlich etwas Schatten hier gibt.
Geschrieben von augur am 23. Juli 2008 :: Rubrik:
unser Trier
Zeitvertrag: Lehrer erhält in den Ferien kein Geld

Mainz (dpa) - Ein Lehrer, dessen befristeter Arbeitsvertrag vor den Sommerferien abläuft, hat keinen Anspruch auf Bezahlung während der Ferien. Das entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz in einem Urteil.
Zum Artikel auf Sueddeutsche.de vom 24.06.08 hier…
Die andere Seite gibt es hier zu lesen:
Schulen suchen per Elternbrief Lehrer
Mangel an pädagogischen Fachkräften zwingt Schulleiter zu ungewöhnlichen Methoden
INGELHEIM/BINGEN Der Lehrermarkt ist leer gefegt. Vor allem staatliche Gymnasien planen Stundenausfall im nächsten Schuljahr bereits ein. Wer kennt pädagogisch geschickte Quereinsteiger? Mit Aushängen und Elternbriefen gehen Rektoren auf Bewerber-Suche.
Zum ausführlichen Artikel in der Mainzer Zeitung vom … geht es hier…
Geschrieben von augur am 22. Juli 2008 :: Rubrik:
Bund und Länder
“(…) Heute leben wir alle unter einer besseren inneren Verfassung und in einer friedlicheren äußeren Verfassung als jemals die früheren Generationen. Das ist eine gewaltige Leistung der letzten 60 Jahre. Wir haben diese Leistung allerdings nicht allein und nicht nur aus eigener Kraft zustande gebracht. Sondern wir verdanken sie unserer Einbettung in die europäische Gemeinschaft und in das atlantische Bündnis. Wir verdanken sie unseren Nachbarn. Wir verdanken Sie allen Europäern, die gegen Diktatur und Unrecht und gegen die Teilung Europas aufbegehrt haben. Zugleich aber legt uns das Vertrauen, das unsere Nachbarn und das die einstmaligen Sieger heute in uns setzen, dies Vertrauen legt uns eine schwere Bürde auf. Denn wir allesamt sind belastet mit der Verantwortung dafür, dass sich die Schrecken der deutschen Vergangenheit nicht wiederholen dürfen. Das ist eine sehr schwere Verantwortung.(…)
Den ganzen Wortlaut der Rede von Helmut Schmidt gibt es hier…
Quelle: DIE WELT 21.07.08
Geschrieben von augur am 21. Juli 2008 :: Rubrik:
Bund und Länder
Mittwoch und Samstag wird die Hafenstraße gesperrt und die Fußgänger flanieren bzw. drängen über den weit über die Grenzen von Sanary hinaus bekannten provencalischen Markt.
Bilder vom Ende des Verkaufs um die Mittagszeit.
Geschrieben von augur am 20. Juli 2008 :: Rubrik:
Frankreich