Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama will im Falle seiner Präsidentschaft dem Thema illegitime Schulden eine hohe Gewichtung einräumen. In seinem Strategiepapier zur „Förderung der globalen Entwicklung und der Demokratie“ legt er sich deutlich fest: „Als Präsident wird Barack Obama das Thema „odious debts“ (verabscheuungswürdige Schulden) multilateral angehen und Untersuchungen vorantreiben, wie durch Kreditsanktionen (loan sanctions) Anreize geschaffen werden können, die private Kreditgeber davon abhalten, repressiven und autoritären Regimen Geld zu leihen.“
erlassjahr.de hat das Strategiepapier von Obama ausführlich analysiert und als Fachinfo Nr. 18 publiziert. Es kann auf unserer Homepage heruntergeladen werden.
Quelle: Blogeintrag von www.erlassjahr.de vom 28.08.08
Barack Obama will illegitime Schulden auf die Tagesordnung setzen
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Pressemitteilung von: erlassjahr.de e.V.  |
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Düsseldorf (28.08.2008). Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama will im Falle seiner Präsidentschaft dem Thema illegitime Schulden eine hohe Gewichtung einräumen. In seinem Strategiepapier zur „Förderung der globalen Entwicklung und der Demokratie“ legt er sich deutlich fest: „Als Präsident wird Barack Obama das Thema „odious debts“ (verabscheuungswürdige Schulden) multilateral angehen und Untersuchungen vorantreiben, wie durch Kreditsanktionen (loan sanctions) Anreize geschaffen werden können, die private Kreditgeber davon abhalten, repressiven und autoritären Regimen Geld zu leihen.“
erlassjahr.de begrüßt diese Position ausdrücklich und fordert die internationale Gemeinschaft dazu auf das Thema illegitime Schulden auf bi- und multilateraler Ebene offensiv anzugehen. Ein Vorbild könnte hierbei die norwegische Regierung sein, die einseitig illegitime Schulden aus mehreren Schiffsverkäufen an Entwicklungsländer erlassen hat.
Auch Obamas Ankündigungen, dass „(s)eine Regierung [...] auch dafür Sorge tragen [wird], dass in Zukunft die ärmsten Länder nicht wieder unter einer erdrückenden Schuldenlast zu leiden haben” und dass “er [...] sich für Reformen bei der Weltbank einsetzten [wird], um sicherzustellen, dass arme Länder finanzielle Hilfen in Form von Zuschüssen anstatt Krediten erhalten“, werden von erlassjahr.de unterstützt. Der politische Koordinator Jürgen Kaiser sagte dazu: „Wenn eine US-Regierung unter Obama die notwendigen Schritte zu Reformen in den internationalen Institutionen und für einen weitreichenden Schuldenerlass einleitet, kann sie als Zugmaschine für die internationale Staatengemeinschaft dienen. Die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt brauchen dringend finanzielle Entlastung!“
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Die komplette Analyse von Barack Obamas Strategiepapier zur „Förderung der globalen Entwicklung und der Demokratie“ finden Sie hier:
www.erlassjahr.de/dev/cms/upload/fachinfo/erlassjahr_fach…
erlassjahr.de - Entwicklung braucht Entschuldung
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“erlassjahr.de - Entwicklung braucht Entschuldung” ist ein breites gesellschaftliches Bündnis, welches aus 850 deutschen Mitträgerorganisationen besteht. erlassjahr.de setzt sich für gerechte Finanzbeziehungen zwischen den Ländern des Nordens und des Südens, einen weitreichenden Schuldenerlass für Hochverschuldete Entwicklungsländer, die Streichung sogenannter illegitimer Schulden (Odious debts) sowie die Einführung eines fairen und transparenten Schiedsverfahrens („internationales Insolvenzverfahren“), anstelle des bis dato durch den Gläubiger bestimmten Verfahrens, ein. |
Geschrieben von augur am 30. August 2008 :: Rubrik:
Eine Welt
Bruch begrüßt zusätzliche Stationierungen amerikanischer Soldaten
Die US-Landstreitkräfte in Europa haben der Landesregierung mitgeteilt, dass die US-Armee im Zuge der Transformationsprozesses weitere Umstrukturierungsmaßnahmen vornehmen wird. Die Standorte Baumholder und Kaiserslautern werden personell aufgestockt. “Das ist eine sehr gute Entscheidung für Rheinland-Pfalz“, zeigte sich Innenminister Karl Peter Bruch erfreut. „Nach der jüngsten Entscheidung der US-Streitkräfte für den Erhalt des Standortes Baumholder ist das eine weitere positive Nachricht mit Blick auf die militärischen und zivilen Dienstposten mit wirksamen Effekten für unsere Wirtschaft.“
Pressemeldung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz vom 29.08.08
“(…) mit wirksamen Effekten für die Wirtschaft (…)”?
Es ist doch bekannt, dass die US-Armee sich praktisch vollständig in ihren eigenen Geschäften eindeckt. Lediglich profitieren sicher die Handwerker, die die deutschen Liegenschaften der US-Armee renovieren und pflegen müssen. Gäbe es aber hier nicht sinnvollere zivile Projekte für einen Ort wie Baumholder?
Geschrieben von augur am 29. August 2008 :: Rubrik:
Krieg und Frieden
Die Vorfahren des Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten, Barack Obama, stammen aus der Pfalz. Tatsächlich, die Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großeltern des Kandidaten für die Wahl des US-Präsidenten, Christian Gutknecht und dessen Frau Maria Magdalena Grünholtz, wanderten 1749 aus dem damals pfalz-zweibrückischen Bischweiler (heute Bischwiller im Elsass) in die USA aus.
Nachtrag für Roland
“(…) Mit 24 heiratete Gutknecht eine Maria Magdalena Grünholtz, drei Jahre später wanderten sie nach Amerika aus, wo sie am 13.September 1749 an Land gingen. Bei der Übersetzung seines Namens ins Englische erhob Christian Gutknecht sich vom “Knecht” zum Edelmann und nannte sich zunächst “Goodknight”. Da das “k” in seiner neuen Sprache lautlos blieb, verwandelte er den Namen weiter zum eingängigen “Goodnight”. Obamas Ururururururgroßvater erlebte, vermutlich als Farmer in Pennsylvania, die Amerikanische Revolution und die Gründung der USA. Er starb am 26. Dezember 1795 in – Germantown.
Von Christian Goodnight geht es über sechs Generationen und die US-Staaten Virginia und Indiana nach Kansas zur Geburt von Obamas Mutter Stanley Ann Dunham im Jahr 1942. Sie brachte mit 18 Jahren ihren Sohn Barack Obama zur Welt, 212 Jahre nach Christian Gutknechts Atlantiküberquerung.
Können wir Obamas Germanness noch etwas genauer haben? Yes, we can! Obama ist zu 4,6875 Prozent deutsch. Das hat der amerikanische Genealoge William Addams Reitwiesner unter Einbeziehung aller bekannten Vorfahren errechnet. (Eine andere Linie führt zum Beispiel nach Heilbronn, bis ins Jahr 1616.) Deutschland scheitert damit zwar knapp an der Fünfprozenthürde, liegt damit aber immerhin an dritter Stelle – hinter dem kenianischen Volk der Luo mit 50 und englischen Vorfahren mit 37,3 Prozent. (…)
Quelle
Geschrieben von augur am 28. August 2008 :: Rubrik:
Allgemein
Autor: BillsSchatzii
E-Mail: ilovebillkaulitz94@web.de
URL:
Kommentar:
lalala ich war da au^^
des konzi war soo geil…
übernachten aba au^^.
für TH würde ich alles tun, auch mich umbringen.
Bill du bist ads betse was mir passiert ist!!
i love you so much *kiss*
TH FANS UND STOLZ DRAUF xD
Permalink:
http://augur.blog.volksfreund.de/p239.html
Geschrieben von augur am 27. August 2008 :: Rubrik:
Jugendliche
Schon verrückt: Da wird noch vor etwas über einem Jahr der Fortbestand der Hauptschule in Rheinland-Pfalz von der Ministerin Ahnen bestätigt um dann überraschend für alle im Oktober letzten Jahres das schnelle Ende vom “grünen Tisch” aus in Mainz per Pressemeldung (!) zu verkünden, ohne dass ein Konzept steht. Rasch wurde am 12. August nun die Änderung des Schulgesetzes (mit Fehlern im Entwurf!) nachgeschoben, denn bereits zum neuen Schuljahr 2009/2010 werden die ersten Hauptschulen und Realschulen in die neue “Realschule+” zusammengeführt. Vor Ort streiten nun die Parteien (nicht die beteiligten sondern die politischen!) je nach “roter” oder “schwarzer” Mehrheit um die Einführung der “integrativen” Version oder aber um das “kooperative” Modell.
Wenn nun alle Schüler auf Realschulniveau und Gymnasialniveau angehoben werden sollen müssen, dann fallen etliche Schüler(innen) hinten runter. Denen würde dann nur noch die Förderschule bleiben… Das hat wohl Frau Ahnen jetzt auch erkannt und führt jetzt wieder eine “Hauptschule light” ein:
(…) Das Projekt «Keine(r) ohne Abschluss» soll zum kommenden Schuljahr mit zwei Modellschulen im Land starten, im darauffolgenden Schuljahr sollen acht weitere Schulen hinzukommen. Im vergangenen Jahr lag die Schulabbrecherquote in Rheinland-Pfalz laut Ministerium bei 7,4 Prozent.(…)
Zur Pressemeldung der Staatskanzlei vom 25.08.08
Da bleibt nun die Frage, warum Frau Ahnen überhaupt erst überstürzt die Hauptschule abgeschafft hat, in der es ideale Bedinungen gerade für schwächere Schüler mit kleinen Fördergruppen und auch kleinen Klassen gab? Überschaubare Größen der Schulen boten ideale Bildungs- und Erziehungsbedingungen. Funktionierende Systeme wurden in Rheinland-Pfalz ohne jede Not über Bord geworfen um jetzt zumindest teilweise mit obigem Projekt wieder eingeführt zu werden, das übrigens keine Neuheit ist. Bereits jetzt gibt es “Arbeitsweltklassen” sogar mit nur mit einer maximalen Klassengröße von 12 Schülern an den Hauptschulen, die sehr erfolgreich die Schüler mit intensiver Betreuung zum Hauptschulabschluss führen und sogar häufig in eine Ausbildung vermitteln können.
Geschrieben von augur am 25. August 2008 :: Rubrik:
Bund und Länder
Etliche Monate gab es keinen (sichtbaren) Besuch von “saugnapf” auf meinen Blog. Doch in diesem Monat gleich 22 (!) Zugriffe bis jetzt. Ob das mit diesem Bericht zusammenhängt
Oder ist es am Ende etwa nur ein Bediensteter der Justiz unseres Landes, der im Büro das Internet (auch) privat nutzt ;-)
Geschrieben von augur am 25. August 2008 :: Rubrik:
Allgemein
Stadtteilmutter-Projekt
Das Pilotprojekt “Stadtteilmutter”, für das das Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz die Trägerschaft übernommen hat, schafft ein enges sozilales Hilfenetz. Von Mutter zu Mutter lassen sich viele Ratschläge und Tipps für den Alltag weitergeben. Migrantinnen beraten Migrantinnen auf Augenhöhe, so lautet das Konzept. Weil sie die gleiche Muttersprache sprechen und die Schwierigkeiten der Integration selbst kennengelernt haben, gelingt es ihnen, das Vertrauen der Frauen zu gewinnen.
http://www.ekd.de/aktuell/59431.html
Geschrieben von augur am 25. August 2008 :: Rubrik:
Kirche
CSU und Grüne
“Angriff auf die christliche Leitkultur”
Die CSU schäumt: Grünen-Fraktionschef Dürr stellt das Verhältnis zwischen Staat und Kirche in Bayern in Frage - für Ministerpräsident Beckstein ein Angriff auf “gläubige Christen”.
Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) hat den Grünen einen weiteren “frontalen Angriff auf die christliche Leitkultur und die gläubigen Christen” in Bayern vorgeworfen. Mit der Kritik des Landtagsfraktionschefs Sepp Dürr an dem seit 1924 bestehenden Staatsvertrages zwischen Bayern und dem Vatikan gehe der “Kirchenkampf” der Grünen in die nächste Runde, erklärte Beckstein laut Mitteilung.
Zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 23.08.08…
Geschrieben von augur am 23. August 2008 :: Rubrik:
Kirche
Pflegeheim: Nach Kirchenaustritt Entlassung
Mainz (epd). Ein kirchliches Pflegeheim darf eine Mitarbeiterin entlassen, wenn sie aus der Kirche austritt. Das rheinland-pfälzische Landesarbeitsgericht wies die Berufung einer Altenpflegerin aus der Pfalz gegen ihre Kündigung zurück, sagte ein Gerichtssprecher dem epd am Donnerstag. Eine Revision gegen das Urteil wurde nicht zugelassen. (AZ: 7 Sa 250/08) Mehr…
Geschrieben von augur am 23. August 2008 :: Rubrik:
Kirche
Heidelberger Alkoholverbot liegt auf Eis
Bürgermeister Erichson will die Altstadt nun mit anderen Mitteln befrieden – Härteres Vorgehen auch gegen Gastwirte geplant
…weiter in der RNZ vom 22.08.08
Geschrieben von augur am 23. August 2008 :: Rubrik:
Allgemein