augur
“der andere blickwinkel”

„Heranwachsen im Social Web“

Ende April stellte die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) die Ergebnisse ihrer aktuellen Studie zu Kindern und Jugendlichen im Social Web vor. Zentrale Aussagen sind: Das Social Web ist für das Beziehungsmanagement von Jugendlichen unverzichtbar geworden. Allerdings gibt es zahlreiche Risiken in Bezug auf Daten- und Nutzerschutz. Die Studie soll Aufschluss darüber geben, wie Jugendliche und junge Erwachsene im Alltag mit Social Web-Angeboten umgehen und welche Unterschiede sich nach Alter, Geschlecht und sozialem Kontext zeigen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse findet sich im Internet unter:

http://gbm.mekonet.de/NL3aus09M1_1


Geschrieben von augur am 29. Mai 2009 :: Rubrik: Medien
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Kinderarbeit in Indien

Berlin: (hib/JOH) Die Bundesregierung ist weiter besorgt über die Kinderarbeit in Indien und verfolgt eine Reihe von Ansätzen, um dem weltweiten Problem der Kinderarbeit zu begegnen und die Rechte von Kindern zu stärken. Wie sie in einer Antwort (16/12988) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/12753) zur Arbeit von Kindern in indischen Steinbrüchen mitteilt, habe sie sich beispielsweise für die Aufnahme von Menschenrechtsfragen in den EU-Indien-Aktionsplan eingesetzt, der die Basis für einen regelmäßigen Dialog mit Indien auch über das Thema Kinderarbeit sei. Seit Beginn der 1990er-Jahre fördere die Bundesregierung zudem das Programm der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zur Beseitigung der Kinderarbeit. Damit sei es gelungen, auch in Indien Projekte zu implementieren. Ingesamt beschränkten sich Projekte und Programme der Entwicklungszusammenarbeit nach Angaben der Regierung nicht nur darauf, Kinder aus Arbeitsverhältnissen herauszuholen, sondern leisteten in den jeweiligen Partnerländern auch flankierende Maßnahmen, zum Beispiel Grund- und Ausbildung, die Schaffung alternativer Einkommensmöglichkeiten für betroffene Familien sowie (weiter…)

Quelle: http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_155/06.html


Geschrieben von augur am 27. Mai 2009 :: Rubrik: Eine Welt, Kinder
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Verfassungsfeind NPD - Neue Broschüre der Innenminister

Dokumente eines Kampfes
gegen die Demokratie

Download pdf-Datei mit 92 Seiten

Herausgeber: Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,
die NPD ist unstreitig eine Bedrohung für unsere Demokratie. Wo sie auftritt – ob in Parlamenten,  in Wahlkämpfen oder im selbst ausgerufenen „Kampf um die Straße“ –, stellt sie die Werte
einer offenen Gesellschaft in Frage, hetzt gegen Andersdenkende und Ausländer, verleugnet
die Verbrechen der NS-Diktatur und schürt antisemitisches Gedankengut. Gegen die
braune Propaganda setzen sich Bürgerinnen und Bürger in allen Bundesländern engagiert zur
Wehr. Dieses Engagement unterstützen wir mit allen Mitteln des demokratischen Staates.
Unsere Verantwortung als Innenminister und -senatoren ist es darüber hinaus aber auch zu
beobachten, ob die Umtriebe der NPD gegen die Demokratie eine kritische Schwelle überschreiten.
Wir zeigen mit dem hier präsentierten Material, das ausschließlich aus öffentlich
zugänglichen Quellen stammt: Bei der NPD kommen ein systematisches Vorgehen gegen die
freiheitliche demokratische Grundordnung, ein ungebrochenes Verhältnis zur Gewalt- und
Willkürherrschaft des Nationalsozialismus und eine aktiv kämpferische, aggressive Haltung
zusammen. Das bedrohliche Potential der NPD wird hier auf aktuellem Sachstand aufgezeigt.
Wir wollen damit einen erneuten Anstoß für die politische Debatte geben. Auseinandersetzungen
innerhalb der NPD um taktische Nuancen können ebenso wenig über die gefährlichen
Absichten der Partei hinwegtäuschen wie aktuelle Finanzprobleme.

Berlin, den 4. Mai 2009

Dr. Ehrhart Körting
Senator für Inneres und Sport des Landes Berlin
Ulrich Mäurer
Senator für Inneres und Sport des Landes Bremen, Vorsitzender der Innenministerkonferenz
Karl Peter Bruch
Minister des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz
Holger Hövelmann
Minister des Innern des Landes Sachsen-Anhalt
Lothar Hay
Innenminister des Landes Schleswig-Holstein


Geschrieben von augur am 23. Mai 2009 :: Rubrik: Bund und Länder, Extremismus
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Die besten Websites - Grimme Online Award

Aus fast 1.700 Vorschlägen von Anbietern und Internetnutzern hat die Nominierungskommission für den Grimme Online Award 2009 die Nominierten ausgewählt.

Der Sender 3sat stellt in seinem Magazin “neues” am 24. Mai um 16.30 Uhr die Web-Angebote vor, die in der Endrunde für den Grimme Online Award stehen.

Kategorie Information

Kategorie Wissen und Bildung

Kategorie Kultur und Unterhaltung

Kategorie Spezial


Geschrieben von augur am 22. Mai 2009 :: Rubrik: Medien
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Gefährliche Radfahrerin

Rechts der vorgeschriebene Radweg. Hinten im Korb ein Hund. In den Ohren kleine Lautsprecher vom MP3-Player. Am Lenker nur eine Hand (die rechte Hand hält den Hund im Korb).

Gesehen in Trier-Nord diese Woche.


Geschrieben von augur am 21. Mai 2009 :: Rubrik: Radfahren, unser Trier
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Umsteigen Linie 8 an der Porta Nigra

Haben Sie bereits versucht im morgendlichen Berufsverkehr von Ehrang aus an die UNI Trier mit dem Stadtbus Linie 8 zu kommen? Event. noch vom Höhenstadtteil Heide aus? 2 x mal umsteigen müssen Sie. Aber der neuralgische Punkt ist, wenn Sie an der Porta Nigra innerhalb von vier (!) Minuten von der unteren Bushaltestelle gegenüber dem Neubau des Museums Simeonstift quer über den gesamt Platz nach oben rennen (!) müssen zur “oberen” Haltestelle vor dem ehemaligen Laden von Villeroy und Boch. Probieren Sie es. Dann kommt hinzu, dass der Bus der Linie 3 an die UNI bereits gut gefüllt ist. Sollten Sie am Hauptbahnhof einsteigen wollen, so haben Sie im Berufsverkehr praktisch keine Chance mehr zur Mitfahrt. Leider ist hier wie so oft das Auto wesentlich schneller über die Autobahn. Im schlimmsten Fall ist man von Ehrang aus mit dem Bus an die UNI Trier ca. 90 Minuten (!) unterwegs. Man stelle sich vor, wohin man da bereits auf einer Fernreise kommen kann… Oder man stelle sich ältere Menschen vor, die den ÖPNV benutzen…


Geschrieben von augur am 21. Mai 2009 :: Rubrik: Allgemein
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Filmtipp: “Nach der Musik”

“Igor Heitzmann ist Otmar Suitners Sohn. Sein Film Nach der Musik ist jetzt im Kino. Jede Musik handelt im Grunde von Ankunft und Abschied, jede Musik ist Preisgabe. Nach der Musik ist es auch. Ein Erinnerungsstrom in Bild und Ton. Auch Filme sind Kompositionen und klingen, wenn sie gut sind. Dieser klingt.” (ZEIT 17.05.09)

Bei Max-Ophüls in Saarbrücken lief er bereits vor über einem Jahr und das ZDF zeigte ihn auch bereits zu nächtlicher Stunde. Nun kommt er in die Kinos. Ein absoluter Tipp dieser Dokumentarfilm von einem Sohn über seinen Vater, der ein berühmter Dirigent in der ehemaligen DDR war und die die Mauer trennte. Ein Portrait über den Vater, der mit einer anderen Frau zusammenlebte und sich ganz der Musik widmete. Eine (Auto-) Reise in die Vergangenheit. Nocheinmal dirigiert der Vater auf Wunsch seines Sohnes und trotz Krankheit.


Geschrieben von augur am 18. Mai 2009 :: Rubrik: Kultur
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Wenn GRÜNE und SPD gemeinsam auf der Couch sitzen

Dann sieht das so aus:

Probieren Sie es selbst aus:

http://www.16vor.de/index.php/2009/05/17/grune-bitten-auf-die-couch/

Einfach das Bild im Artikel oben zur Vergrößerung anklicken und schon sitzen die Kandidaten der SPD im Kommunalwahlkampf Triers am Rande mit auf der grünen Couch. Werden hier etwa bereits neue Koalitionen ausprobiert? Erst die CDU und nun die SPD? Hier ist die SPD übrigens beim Bericht über den Wahlmarathon  auf der Homepage des TV rechts oben mit ihren Kandidaten auch präsent ;-)


Geschrieben von augur am 17. Mai 2009 :: Rubrik: Medien, unser Trier

Abschaffung der Wehrpflicht ist der Wunsch junger Menschen

Die Wehrpflicht ist ungerecht und überholt. Die Forderung des Deutschen Bundesjugendringes (DBJR) ist deswegen: Abschaffen. Gemeinsam mit der Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen e.V. (Zentralstelle KDV) forderte der DBJR am Mittwochabend bei einer Diskussionsrunde in Berlin die Positionen der Bundestagsparteien.

Bei der Diskussion mit den verteidigungspolitischen Sprechern/innen und Mitgliedern des Verteidigungsausschusses Rainer Arnold (SPD), Ernst-Reinhard Beck (CDU), Birgit Homburger (FDP), Winfried Nachtwei (Bündnis 90 / Die Grünen) und Paul Schäfer (Die Linke) sowie mit Experten/innen aus Verbänden wurde deutlich: Mit der Union ist eine Abschaffung der Wehrpflicht nicht zu machen. Während Bündnis 90/Die Grünen und Linke eine Abschaffung klar formulieren, fordert die FDP die Aussetzung. Dazu Birgit Homburger, Mitglied der FDP im Verteidigungsausschuss: „Der Unterschied liegt darin: Abschaffung bedeutet Grundgesetzänderung, Aussetzung ein einfaches Gesetz“. Letzteres gebe die Möglichkeit, im Ernstfall wieder auf das Grundgesetz zurück zu greifen.

Ernst-Reinhard Beck, für die CDU/CSU Mitglied im Verteidigungsausschuss meint, „dass die Abschaffung der Wehrpflicht die Bundeswehr dümmer, älter und teurer machen wird“. Der Staat brauche das Engagement junger Menschen in der Bundeswehr. Rainer Arnold, verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion sieht das ähnlich, setzt aber auf einen freiwilligen Wehrdienst, in dem die jungen Menschen etwas lernen und persönlich weiterkommen. Die Gesell-schaft brauche Menschen, die Verantwortung übernehmen. „Und da ist mir der, der den Wehrdienst freiwillig abgeleistet hat, genau so wichtig wie derjenige bei der Freiwilligen Feuerwehr oder im sozialen Dienst“, betont Rainer Arnold.

Über die sicherheitspolitische Bedeutung der Wehrpflicht sagt Winfried Nachtwei von Bündnis 90/Die Grünen: „Wir brauchen die Wehrpflicht nicht mehr, damit Deutschland sicher ist. Die Bundeswehr hat heute andere Aufgaben, dafür braucht man weniger junge Leute, dafür braucht man Spezialisten.“

Und Paul Schäfer, für die Linken im Verteidigungsausschuss, meint mit Blick auf die Konsequenzen im Pflege- und Gesundheitsbereich durch das Wegfallen des Zivildienstes: „Natürlich muss das Geld umgeschichtet werden, zugunsten regulärer und vernünftig bezahlter Arbeitsplätze im Bereich Gesundheit und Pflege“. Aus Sicht der Linken würden mit der Abschaffung der Wehrpflicht rund zwei Milliarden Euro frei.

Experten wie Rainer Hub vom Diakonischen Werk, Peter Tobiassen von der Zentralstelle KDV, Sönke Jacobs vom Deutschen Feuerwehrverband, Hartmut Brombach vom Bundesarbeitskreis FSJ des Internationalen Bundes und Sven Frye vom Deutschen Bundesjugendring waren sich weitgehend einig: Die Wehrpflicht ist ungerecht und ihre Abschaffung überfällig. Klar ist auch: Welche politische Konstellation auch immer nach der Bundestagswahl regiert, sie muss die Fragen zur Wehrpflicht klären und sollte die Wünsche junger Menschen Ernst nehmen.

Die Dokumentation der Diskussion und die Statements im Wortlaut können beim Deutschen Bundesjugendring angefordert werden. Kontakt über Michael Scholl (michael.scholl@dbjr.de).

Sie können diese Pressemitteilung Berlin, 14.05.2009 - hier im Dateiformat.pdf herunterladen.

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Geschrieben von augur am 16. Mai 2009 :: Rubrik: Pflichtdienste

Wenn die Trierer CDU und SPD gemeinsam in den Viehmarktthermen

Gefunden bei “16vor”.


Geschrieben von augur am 11. Mai 2009 :: Rubrik: Allgemein
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