augur
“der andere blickwinkel”

Belästigung durch Call-Center O2

Seit ca. zwei Wochen bekomme ich unter der Tel. Nr. 042219817292 werktags täglich ein bis zwei (!) Anrufe auf mein Handy. Manchmal wird gewartet, bis meine Mobil-Box anschaltet, aber keine Nachricht hinterlassen. Glücklicherweise habe benutze ich das Handy derzeit praktisch nicht und so ist es überwiegend abgeschaltet und nur die Textnachrichten über die Anrufen erreichen mich. Vor zwei Tagen nun beschwerte ich mich endlich beim Call-Center von o2 unter der Ruf Nr. 1414 und bat um Gespräch mit der Beschwerdeabteilung oder aber mindestens einem Verantwortlichen. Das wurde mir vom Call-Center-Mitarbeiter nicht ermöglicht, denn er könne das auch lösen. Er schaute nun in seinem System nach, wo er keine Nachrichten für mich fand. Somit sind auch für ihn diese Anrufe unerklärlich. Er machte dann ein Häkchen bei der Option “Wünscht keine Telefonanrufe” und versah dies mit Dringlichkeit. Trotzdem könne das “aber einige Tage dauern”, wie er meinte. Gestern habe dann auch den nächsten Anruf auf die Mailbox ohne Nachricht bekommen vom O2-Callcenter.


Geschrieben von augur am 31. Juli 2009 :: Rubrik: Allgemein
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“Landwirte erwarten gute Ernte”, meldet die Staatskanzlei

Die Bauern im nördlichen Rheinland-Pfalz sind mit dem Verlauf der Getreideernte bislang zufrieden.

Allerdings müssten die Mähdrescher immer wieder Zwangspausen wegen Regens einlegen, teilte der Bauern- und Winzerverband Rheinland- Nassau am Donnerstag bei seiner Erntebilanz in Weinsheim (Kreis Bitburg-Prüm) mit. Große Sorgen bereiteten den Höfen allerdings die schrumpfenden Einkommen. Die Getreide- und Rapspreise hätten sich im Vergleich zum vergangenen Jahr nahezu halbiert, während die Produktionskosten die höchsten seit 1945 gewesen seien. (Quelle)

Zu dieser Pressemeldung mein Blogbeitrag von Gestern:

empfaenger-von-eu-agrarsubventionen-duerfen-im-internet-veroeffentlicht-werden/


Geschrieben von augur am 31. Juli 2009 :: Rubrik: Rheinland-Pfalz
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Niebelungen-Komödie Premiere live in 3Sat heute Abend

30.07.2009

Nibelungen-Komödie hat in Worms Premiere

Bei den diesjährigen Nibelungenfestspielen in Worms feiert am Freitag erstmals eine Komödie Premiere. Das Stück “Das Leben des Siegfried” von Autor John von Düffel wird bis zum 16. August allabendlich auf der Bühne am Westchor des Doms aufgeführt.

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3SAT: Freitag, den 31.07.2009

21:30 Uhr
(VPS 21.29)

Stereo
9
Live zeitversetzt von den Nibelungen-Festspielen
von der Westseite des Wormser Kaiserdoms

Das Leben des Siegfried

Von John von Düffel

Hagen Christoph Maria Herbst
Brühnhild Nina Petri
Gunther Gustav Peter Wöhler
Seefreed Mathias Schlung
Kriemhild Susanne Bormann
Frigga Inga Busch
Tuborg Gennadi Vengerov
Siegfried André Eisermann
Rabe Mark Weibel/Thorsten Krohn

Musik: Gerd Baumann
Kostüme: Steffi Bruhn
Inszenierung: Gil Mehmert
Bühnenbild: Jens Kilian
Fernsehregie: Hannes Rossacher

[kurz]
Im achten Jahr präsentieren die Nibelungen-Festspiele zu Worms das Trauerspiel als Posse. John von Düffel hat die mythische Schlacht um Weib und Gold auf den Kopf gestellt. Er präsentiert das Nibelungen-Treiben als groteskes Spektakel in einem frühen Mittelalter, das deutliche Züge des heutigen Spätkapitalismus trägt. - Zeitversetzte Übertragung der Uraufführung vor der Westseite des Kaiserdoms.

[lang]
Im achten Jahr präsentieren die Nibelungen-Festspiele zu Worms das Trauerspiel als Posse. John von Düffel hat die mythische Schlacht um Weib und Gold mit feiner Feder und Humor genommen und auf den Kopf gestellt. Er präsentiert das Nibelungen-Treiben am Rhein als groteskes Spektakel in einem frühen Mittelalter, das deutliche Züge des heutigen Spätkapitalismus trägt. Zum ersten Mal in der Geschichte der Nibelungen-Festspiele wird 2009 auf der Westseite des Wormser Kaiserdoms gespielt. “Die romantische Westseite des Doms ist der ideale Schauplatz für eine Komödie”, sagt Festspiel-Intendant Dieter Wedel. Sie eigne sich besser für ein humorvolles Stück als die strengere, düstere Nordseite.
3sat zeigt eine zeitversetzte Live-Übertragung der Uraufführung.


Geschrieben von augur am 31. Juli 2009 :: Rubrik: Allgemein

Ein guter Videobeitrag über Seifenkistenrennen

www.antennewest.tv/video/4873/seifenkistenrennen-em-09-28-07-09

Bericht: Anne Theusch

Kamera/Schnitt: Marijan Kahl


Geschrieben von augur am 30. Juli 2009 :: Rubrik: Medien
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Empfänger von EU-Agrarsubventionen dürfen im Internet veröffentlicht werden

www.agrar-fischerei-zahlungen.de/Suche

Der Empfängername, der Wohnort und die Höhe der Agrarsubvention aus Mitteln der EU dürfen auch in Deutschland vorläufig weiter im Internet veröffentlicht werden. Dies hat der 16. Senat des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen in einem Eilverfahren entschieden und damit die gleichlautende, erstinstanzliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Minden bestätigt.

Nach Europarecht müssen die EU-Mitgliedstaaten bis Ende April 2009 den Empfängernamen, den Wohn- oder Betriebsort und die Höhe der Agrarsubvention für das abgelaufene Haushaltsjahr 2008 veröffentlichen. Zu diesem Zweck hat die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung eine spezielle Internetseite eingerichtet. Ein betroffener Landwirt hatte unter Berufung auf sein Recht auf Datenschutz beim Verwaltungsgericht Minden beantragt, die Veröffentlichung seiner Daten auf dieser Internetseite vorläufig zu untersagen. Diesen Eilantrag hatte das Verwaltungsgericht abgelehnt.

Der 16. Senat des Oberverwaltungsgerichts hat die hiergegen gerichtete Beschwerde des Landwirts durch den heutigen Beschluss zurückgewiesen. Zur Begründung hat er ausgeführt: Es sei offen, ob der Landwirt einen Anspruch darauf habe, dass die Veröffentlichung seiner Daten unterbleibe. Bei rechtlich offener Ausgangslage führe die gebotene umfassende Interessenabwägung nicht dazu, die Veröffentlichung der Daten vorläufig zu stoppen. Die Veröffentlichung stelle für den Landwirt nur eine geringe Beeinträchtigung seines Rechts auf Datenschutz dar. Die Höhe der Agrarsubvention lasse auch in Verbindung mit der Art der Beihilfe keinen Rückschluss auf die insgesamt gegebene Einkommenssituation des Empfängers zu. Die insoweit maßgeblichen weiteren Einnahmen (insbesondere aus dem Verkauf der erzeugten Agrarprodukte) sowie die Betriebsausgaben würden nicht veröffentlicht. Der Landwirt stehe auch nicht am Pranger, wenn bekannt werde, dass er Subventionen erhalten habe. Auf der Internetseite werde umfassend zu Subventionen für die Landwirtschaft aufgeklärt. Auch wenn die einmal erfolgte Veröffentlichung im Internet nicht vollständig rückgängig zu machen sei, bestünden überwiegende öffentliche Interessen daran, die Subventionsdaten EU fristgerecht zu veröffentlichen. Die EU verfolge das gegenüber dem Schutz gering sensibler Daten gewichtigere Ziel, die demokratischen Beteiligungsrechte der Bürger durch Transparenz zu stärken. Dieses Ziel könne nur erreicht werden, wenn Informationen möglichst zeitnah für die gewünschte politische Diskussion zur Verfügung stünden.

Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts ist unanfechtbar.

Oberverwaltungsgericht Münster, Beschluss vom 24. April 2009 - Aktenzeichen: 16 B 485/0


Geschrieben von augur am 30. Juli 2009 :: Rubrik: EU
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Das nächste Mal miet ich bei…

Quelle: www.spiegel.de


Geschrieben von augur am 29. Juli 2009 :: Rubrik: Allgemein
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Noch 9 Tage: Master-Abschluss-Petition mitzeichnen- Bundestagspetition zum Hochschulwesen

In neun Tagen endet die Mitzeichnungsfrist einer Bundestagspetition zum Hochschulwesen. Diese fordert den Deutschen Bundestag auf zu beschließen, dass jeder Bachelorabsolvent einen Masterstudienplatz erhält, unabhängig von Note, Herkunft und sozialem Stand.

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass jeder Bachelorabsolvent einen Masterstudienplatz erhält, unabhängig von Note, Herkunft und sozialem Stand.

Begründung

Mit der jetzigen Regel, bei der es so organisiert ist, dass nicht alle einen Masterplatz erhalten, steigt der Konkurrenzkampf unter den Studenten. Es geht nur noch darum gute Noten zu erzielen, um einen Masterstudienplatz zu erhalten. Die Möglichkeit Interessen auch innerhalb des Studiums zu vertiefen bleibt aus. Der Bachelor ist meist nicht berufsqualifizierend, sodass die übrig gebliebenen Studenten kaum etwas mit dem Abschluss erreichen können. Zunehmend wird die Qualität sinken durch das angestrebte Ziel, dass die Studenten möglichst schnell das Studium beendet haben müssen. Dies alles ist nicht tragbar, wenn ein Studium interessant sein soll und auf den Beruf vorbereiten soll!

Zur Petition, bei der bis jetzt bereits 37116 Bürger unterzeichnet haben:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=5178


Geschrieben von augur am 29. Juli 2009 :: Rubrik: Bildung, Bund und Länder
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80 Tonnen Feigen aus der Pfalz jährlich

Mit etwas Verspätung hat in der Pfalz die Feigenernte begonnen. Wie das Pfalz-Marketing in Neustadt an der Weinstraße mitteilte, sind die exotischen Früchte etwa zehn bis vierzehn Tage später reif geworden als üblich.

Feigen

Der Experte Werner Ollig vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz rechnet mit einem schwächeren Ertrag. “Es gibt sicher weniger als in guten Jahren.” Der Grund sei der strenge und lange Winter. Viele ungeschützt stehende Feigen seien erfroren.

Etwa 80 Tonnen Feigen werden Schätzungen zufolge jährlich in der Pfalz geerntet. Einen erwerbsmäßigen Anbau oder Handel im größeren Stil gibt es allerdings nicht. Die Früchte werden in Restaurants und am heimischen Herd verarbeitet oder einfach so gegessen. Mehrere Restaurants der Region beteiligen sich an den Pfälzer Feigenwochen und bieten spezielle Gerichte an. Außerdem gibt es im Internet eine Feigenbörse, wo die Früchte zum Verkauf angeboten werden. Eine frische Feige werde derzeit für etwa 30 Cent gehandelt. Dass die exotischen Früchte überhaupt in der Pfalz wachsen, liegt am mediterranen Klima.

Internet: www.pfalz.de

Quelle der Meldung vom 28.07.2009


Geschrieben von augur am 28. Juli 2009 :: Rubrik: Rheinland-Pfalz
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Vater des Internet Vinton G. Cerf im Interview bei der FAZ

„Das Netz funktioniert durch Kopieren“

28. Juli 2009 Vinton G. Cerf gilt als „Vater des Internets“. Der Amerikaner war maßgeblich am Aufbau des Internets beteiligt, so wie wir es kennen. Cerf ist Technologie- „Sichter“ bei Google. Die amerikanische Regierung zeichnete ihn mehrfach für seine Leistungen aus.

Das gesamt Interview bei FAZ-Online vom 28.07.09…

(…) Was sind die Stärken des Internets, wie wir es zurzeit kennen und benutzen?
Seine Flexibilität und hoch dezentralisierte Natur. Jeder kann in nahezu allen Sprachen Inhalte produzieren und sie mit der Welt teilen. Im Netz können sich Menschen äußern, die ansonsten nie gehört worden wären. (…)


Geschrieben von augur am 28. Juli 2009 :: Rubrik: Allgemein
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Todesstrafe Japan

Drei verurteilte Mörder in Japan hingerichtet

Todesstrafe noch nicht abgeschafft

In Japan sind drei Männer hingerichtet worden, die in verschiedenen Prozessen wegen Mordes zum Tode verurteilt worden waren. Wie das Justizministerium am Dienstag in Tokio mitteilte, wurden die Männer am Morgen in der Hauptstadt beziehungsweise in Osaka im Westen des Landes gehenkt.

Weiter in der NZZ Online vom 28. Juli 2009, 06:30


Geschrieben von augur am 28. Juli 2009 :: Rubrik: Allgemein
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