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	<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:46:08 +0000</pubDate>
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		<title>simmsen, skypen, facebooken&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:45:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wo treffen wir uns heute Abend? Bei skype, icq oder facebook?&#8221; k&#246;nnte man meine j&#252;ngsten Erfahrungen mit den verschiedenen Kommunikationswegen &#252;berschreiben. War es fr&#252;her noch in meiner Jugendzeit entweder das Telefon, bei dem ich f&#252;r 23 Pfennig so lange telefonieren konnte innerhalb des &#8220;Ortes&#8221; oder aber der gute alte Brief, muss ich heute aufpassen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wo treffen wir uns heute Abend? Bei skype, icq oder facebook?&#8221; k&#246;nnte man meine j&#252;ngsten Erfahrungen mit den verschiedenen Kommunikationswegen &#252;berschreiben. War es fr&#252;her noch in meiner Jugendzeit entweder das Telefon, bei dem ich f&#252;r 23 Pfennig so lange telefonieren konnte innerhalb des &#8220;Ortes&#8221; oder aber der gute alte Brief, muss ich heute aufpassen, dass ich ja das richtige Kommunikationsmittel w&#228;hle, damit ich sie oder ihn auch ja antreffe bzw. mein Nachricht ankommt. Ach, schnell muss es ja auch noch gehen. Machte ich mir fr&#252;her nochmals Gedanken &#252;ber den Inhalt eines Briefes auf dem Weg zum Briefkasten, ob der Wahl der richtigen Worte, so ist heute per sms in Sekundenschnelle bereits mit 160 Zeichen alles gesagt. Unwiderruflich. Wer ist &#8220;on&#8221;, wer war wann am Computer gesessen. Themen, die Jugendliche heute besch&#228;ftigen. Leuchtet das gr&#252;ne L&#228;mpchen bei wkw? Ist er oder sie gerade da? Ein Blick in meine Freundesliste sagt es mir. Ein beruhigendes Gef&#252;hl, den Freund oder die Freundin weit entfernt vor seinem Computer sitzend zu wissen. In meiner Jugendzeit haben wir uns jeden Tag auf der Stra&#223;e getroffen oder ganz einfach per Telefon verabredet, dann gespielt, geredet und gemeinsam etwas unternommen. Heute z&#228;hlen die virtuellen Erfahrungen. Die &#8220;Statusmeldung&#8221; zeigt notfalls mehrfach t&#228;glich die eigene Befindlichkeit und das Erleben an. Sicher bekommen so mehr Menschen gleichzeitig voneinander mit &#252;ber die &#8220;sozialen Netzwerke&#8221;, aber es ist ein gro&#223;er Verlust. Ach die gute alte Zeit, als man sich noch am Abend vor dem Haus getroffen hat und &#252;ber die Stra&#223;e hinweg reden konnte. Heute schaffe ich das nicht mehr, denn vor lauter Autol&#228;rm kann ich kein Wort meines Nachbarn gegen&#252;ber im Dorf verstehen. Was machen wir also? Wir schicken uns Nachrichten &#252;ber das soziale Netzwerk. Arme Zeiten und ich mache mit.</p>
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		<title>Lasst uns essen, was wir anbauen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:47:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[KirchenvertreterInnen aus 13 westafrikanischen L&#228;ndern haben auf der Konferenz „Nahrung f&#252;r das Leben“ von 1. bis 5. M&#228;rz in Accra, Ghana, eine gemeinsame Kampagne f&#252;r Ern&#228;hrungssicherheit und Armutsminderung gestartet. Unter dem Slogan „Lasst uns essen, was wir anbauen – lasst uns anbauen, was wir essen“ fordern sie eine Steigerung der nationalen Nahrungsmittelerzeugung und ein Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>KirchenvertreterInnen aus 13 westafrikanischen L&#228;ndern haben auf der Konferenz „Nahrung f&#252;r das Leben“ von 1. bis 5. M&#228;rz in Accra, Ghana, eine gemeinsame Kampagne f&#252;r Ern&#228;hrungssicherheit und Armutsminderung gestartet. Unter dem Slogan „Lasst uns essen, was wir anbauen – lasst uns anbauen, was wir essen“ fordern sie eine Steigerung der nationalen Nahrungsmittelerzeugung und ein Ende der Abh&#228;ngigkeit von Nahrungsmittelimporten.</strong></p>
<p>An die internationale Gemeinschaft pl&#228;dierten die Kirchenvertreter, die von den G-8 Staaten im Jahr 2009 versprochenen Mittel zur &#220;berwindung der Hungerkrise schnell und unb&#252;rokratisch zur Verf&#252;gung zu stellen. Die Gelder werden besonders zur Beratung von Kleinbauern und der Agrarforschung zur Steigerung der eigenen Nahrungsmittelerzeugung mit &#246;kologischen Anbaumethoden gebraucht.</p>
<p>&#8220;Die neue EU-Kommission sollte einen Neuanfang in ihren Beziehungen zu Westafrika wagen&#8221;, so Dr. Tolbert Jallah, Generalsekret&#228;r von FECCIWA, dem Zusammenschluss westafrikanischer Kirchen, der zu der Konferenz eingeladen hatte. &#8220;Bei den Verhandlungen zu den Freihandelsvertr&#228;gen Afrikas mit der EU muss die EU auf die Forderung verzichten, dass die afrikanischen M&#228;rkte weitestgehend f&#252;r europ&#228;ische Nahrungsmittelexporte zu &#246;ffnen sind.&#8221; Das Kommuniqué der Konferenz geht davon aus, dass ein vorgesehenes Verbot von Zollerh&#246;hungen als Teil dieser Handelsvertr&#228;ge die Existenz von hunderttausenden Kleinbauern in Westafrika bedroht.</p>
<p>Die Pl&#252;nderung der afrikanischen Fischgr&#252;nde durch ausl&#228;ndische Gro&#223;trawler ist ein Beispiel, wie EU-Abkommen dazu f&#252;hren, dass Menschen in Westafrika hungern. &#8220;Wir rufen die EU dazu auf, in ihrer zuk&#252;nftigen Fischereipolitik gegen&#252;ber Afrika das Recht der handwerklichen Kleinfischer Westafrikas auf erstrangigen Zugang zu ihren Fischgr&#252;nden zu respektieren&#8221;, so der Pr&#228;sident von FECCIWA, Reverend Fred Deegbe aus Ghana.</p>
<p>&#8220;Die Nahrungskrise 2007/08 hat gezeigt, dass diejenigen L&#228;nder die Krise am besten &#252;berstanden haben, deren Abh&#228;ngigkeit von Nahrungsmittelimporten am geringsten war. Daher wird unsere einj&#228;hrige Kampagne den Schwerpunkt auf die  Ern&#228;hrungssouver&#228;nit&#228;t der L&#228;nder Westafrikas legen und die Verringerung unserer Abh&#228;ngigkeit von Nahrungsimporten zum Ziel haben, besonders bei Reis, Weizen und Fleisch&#8221;, so Dr. Tolbert Jallah.</p>
<p>Vertreter des EED und eine dreik&#246;pfige Delegation vom Evangelischen Bauernwerk in W&#252;rttemberg nahmen beratend an der Konferenz teil. Der EED unterst&#252;tzt die Forderungen der westafrikanischen Kirchen und wird sich in seiner eigenen Lobbyarbeit f&#252;r die Ziele der Kampagne stark machen.</p>
<p>Quelle &#252;ber <a href="http://www.eed.de">www.eed.de</a></p></blockquote>
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		<title>Ver&#246;ffentlichungen des EED (Download)</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:12:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[










Rechtzeitig zum Weltgebetstag der Frauen am 5. M&#228;rz 2010 k&#246;nnen Sie sich anhand der Brosch&#252;ren &#8216;Tierhalterinnen in Kamerun: unterlegen im globalen Wettbewerb&#8217; und &#8216;Milchdumping in Kamerun&#8217; &#252;ber die Situation der Frauen in Kamerun informieren. In diesem zentralafrikanischen Land wurde die Liturgie zum Weltgebetstag 2010 vorbereitet.
Auch zu anderen aktuellen Themen finden Sie eine F&#252;lle von Material: der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<div class="moz-text-html" lang="x-western">
<table style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;height: 2413px" border="0" cellspacing="0" cellpadding="10" width="533" align="center">
<tbody>
<tr>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#ffffff"><span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><strong></strong><br />
<a title="Zur Homepage des EED (Evangelischer Entwicklungsdienst)" href="http://www.eed.de/" target="_blank"></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter" src="http://www.eed.de/images/motiv.jpg" border="0" alt="EED | Evangelischer Entwicklungsdienst" width="384" height="176" /></p>
<p></a></span></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 20px 30px" bgcolor="#ffffff"><span style="font-family: verdana;font-size: x-small">Rechtzeitig zum Weltgebetstag der Frauen am 5. M&#228;rz 2010 k&#246;nnen Sie sich anhand der Brosch&#252;ren &#8216;Tierhalterinnen in Kamerun: unterlegen im globalen Wettbewerb&#8217; und &#8216;Milchdumping in Kamerun&#8217; &#252;ber die Situation der Frauen in Kamerun informieren. In diesem zentralafrikanischen Land wurde die Liturgie zum Weltgebetstag 2010 vorbereitet.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana;font-size: x-small">Auch zu anderen aktuellen Themen finden Sie eine F&#252;lle von Material: der aktuelle Weltagrarbericht, eine Studie zur aktuellen Situation im Ostkongo sowie eine Studie zur Wirtschaftsentwicklung.</span></p>
<hr size="1" />
<table style="height: 155px" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="404">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-right: 20px" align="left" valign="top"><img src="http://www.eed.de/images/cache/31/SCALED_3_107__107_151_595_842_178031_eed_profil_10_titelseite_de.jpg2305500821275.jpg" alt="" width="107" /></td>
<td align="left" valign="top"></td>
<td align="left" valign="top"><span style="font-family: arial,Arial;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs"><strong>Zauberformel CSR? Unternehmensverantwortung zwischen Freiwilligkeit und Selbstverpflichtung</strong></a></span><br />
<span style="font-family: Verdana;font-size: x-small">Ein Beitrag zur Debatte um die Qualit&#228;t freiwilliger CSR Ma&#223;nahmen im Tourismus.</span><br />
<span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/dyn/download?entry=page.de.pub.de.402" target="_blank">Download </a><br />
</span> <span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs">mehr</a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr size="1" noshade="noshade" />
<table style="height: 155px" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="403">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-right: 20px" align="left" valign="top"><img src="http://www.eed.de/images/cache/31/SCALED_3_107__107_151_595_842_234945_091203_eed_Weltgebetstag_Kamerun_de_Titel.jpg2305482186514.jpg" alt="" width="107" /></td>
<td align="left" valign="top"></td>
<td align="left" valign="top"><span style="font-family: arial,Arial;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs"><strong>Tierhalterinnen in Kamerun: unterlegen im globalen Wettbewerb</strong></a></span><br />
<span style="font-family: Verdana;font-size: x-small">Brosch&#252;re zum Weltgebetstag der Frauen 2010: Wie Dumping Frauenf&#246;rderung und Armutsbek&#228;mpfung in Kamerun zunichte macht.</span><br />
<span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/dyn/download?entry=page.de.pub.de.393" target="_blank">Download </a><br />
</span> <span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs">mehr</a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr size="1" noshade="noshade" />
<table style="height: 155px" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="400">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-right: 20px" align="left" valign="top"><img src="http://www.eed.de/images/cache/80/SCALED_3_107__107_151_595_842_300153_EED_090920_Michdumping_Kame.jpg2305475797372.jpg" alt="" width="107" /></td>
<td align="left" valign="top"></td>
<td align="left" valign="top"><span style="font-family: arial,Arial;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs"><strong>Milchdumping in Kamerun</strong></a></span><br />
<span style="font-family: Verdana;font-size: x-small">Milchpulver aus der EU gef&#228;hrdet die Absatzm&#228;rkte und die Existenz von Milchb&#228;uerinnen und -bauern in Kamerun</span><br />
<span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/dyn/download?entry=page.de.pub.de.362" target="_blank">Download </a><br />
</span> <span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs">mehr</a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr size="1" noshade="noshade" />
<table style="height: 155px" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="399">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-right: 20px" align="left" valign="top"><img src="http://www.eed.de/images/cache/28/SCALED_3_107__107_151_595_842_316023_100109_eed_suedwind_bfdw_Wi.jpg2305483146759.jpg" alt="" width="107" /></td>
<td align="left" valign="top"></td>
<td align="left" valign="top"><span style="font-family: arial,Arial;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs"><strong>Die Wirtschaft braucht neue Ma&#223;st&#228;be</strong></a></span><br />
<span style="font-family: Verdana;font-size: x-small">Pl&#228;doyer f&#252;r eine Neuorientierung</span><br />
<span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/dyn/download?entry=page.de.pub.de.401" target="_blank">Download </a><br />
</span> <span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs">mehr</a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr size="1" noshade="noshade" />
<table style="height: 155px" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="395">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-right: 20px" align="left" valign="top"><img src="http://www.eed.de/images/cache/49/SCALED_3_107__107_151_2481_3509_725602_100205_eed_Analyse_09_Guerillas-im-Nebel_deu_Titel.jpg2305471446685.jpg" alt="" width="107" /></td>
<td align="left" valign="top"></td>
<td align="left" valign="top"><span style="font-family: arial,Arial;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs"><strong>Guerillas im Nebel</strong></a></span><br />
<span style="font-family: Verdana;font-size: x-small">Wie Kongolesen den Krieg gegen die ruandischen FDLR-Milizen im Osten der Demokratischen Republik Kongo erleben und was Deutschland damit zu tun hat</span><br />
<span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/dyn/download?entry=page.de.pub.de.400" target="_blank">Download </a><br />
</span> <span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs">mehr</a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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<table style="height: 155px" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="391">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-right: 20px" align="left" valign="top"><img src="http://www.eed.de/images/cache/11/SCALED_3_107__107_151_595_840_191737_100203_social_watch_report_2009.jpg2305482145363.jpg" alt="" width="107" /></td>
<td align="left" valign="top"></td>
<td align="left" valign="top"><span style="font-family: arial,Arial;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs"><strong>Social Watch Report 2009</strong></a></span><br />
<span style="font-family: Verdana;font-size: x-small">Internationaler Bericht zivilgesellschaftlicher Organisationen &#252;ber den Fortschritt bei Armutsbek&#228;mpfung und Gleichstellung der Geschlechter fordert radikale Umkehr.</span><br />
<span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/dyn/download?entry=page.de.pub.de.399" target="_blank">Download </a><br />
</span> <span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs">mehr</a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr size="1" noshade="noshade" />
<table style="height: 155px" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="389">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-right: 20px" align="left" valign="top"><img src="http://www.eed.de/images/cache/63/SCALED_3_107__107_151_2481_3509_315564_nur__2520Cover.3.jpg2305480778366.jpg" alt="" width="107" /></td>
<td align="left" valign="top"></td>
<td align="left" valign="top"><span style="font-family: arial,Arial;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs"><strong>Kalter Herbst der Entwicklungsfinanzierung</strong></a></span><br />
<span style="font-family: Verdana;font-size: x-small">Ergebnisse des G20-Gipfels in Pittsburgh und der Jahrestagungen von Weltbank und Internationalem W&#228;hrungsfonds in Istanbul 2009</span><br />
<span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/dyn/download?entry=page.de.pub.de.392" target="_blank">Download </a><br />
</span> <span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs">mehr</a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr size="1" noshade="noshade" />
<table style="height: 162px" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="385">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-right: 20px" align="left" valign="top"><img src="http://www.eed.de/images/cache/72/SCALED_3_107__107_158_182_269_19958_titel_hungerkrise.jpg2305480784778.jpg" alt="" width="107" /></td>
<td align="left" valign="top"></td>
<td align="left" valign="top"><span style="font-family: arial,Arial;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs"><strong> Wege aus der Hungerkrise</strong></a></span><br />
<span style="font-family: Verdana;font-size: x-small">Die Erkenntnisse des Weltagrarberichtes und seine Vorschl&#228;ge f&#252;r eine Landwirtschaft von morgen.</span><br />
<span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/dyn/download?entry=page.de.pub.de.391" target="_blank">Download </a><br />
</span> <span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs">mehr</a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr size="1" noshade="noshade" />
<table style="height: 155px" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="383">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-right: 20px" align="left" valign="top"><img src="http://www.eed.de/images/cache/13/SCALED_3_107__107_151_595_842_104397_eed_091205_Patentrechte_Men.jpg2305481814417.jpg" alt="" width="107" /></td>
<td align="left" valign="top"></td>
<td align="left" valign="top"><span style="font-family: arial,Arial;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs"><strong>Patentrechte und Menschenrechte</strong></a></span><br />
<span style="font-family: Verdana;font-size: x-small">Fragezeichen, Widerspr&#252;che und Probleme aus entwicklungspolitischer Sicht</span><br />
<span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/dyn/download?entry=page.de.pub.de.383" target="_blank">Download </a><br />
</span> <span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs">mehr</a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr size="1" noshade="noshade" />
<table style="height: 276px" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="383">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-right: 20px" align="left" valign="top"><img src="http://www.eed.de/images/cache/85/SCALED_3_107__107_151_595_842_124253_EED_090213_Energie_vom_Acke.jpg2305475502327.jpg" alt="" width="107" /></td>
<td align="left" valign="top"></td>
<td align="left" valign="top"><span style="font-family: arial,Arial;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs"><strong>Energie vom Acker - Wie viel Bioenergie vertr&#228;gt die Erde?</strong></a></span><br />
<span style="font-family: Verdana;font-size: x-small">Der Klimawandel und die Diskussion um die Bew&#228;ltigung seiner Folgen haben die Agrotreibstoffe weltweit ins Blickfeld von Politikerinnen und Politikern sowie Energiekonzernen ger&#252;ckt. Sprit aus nachwachsenden Rohstoffen galt als sauber, klimafreundlich und reichlich sprudelnde Einkommensquelle f&#252;r Landwirte. Agrotreibstoffe bergen gleicherma&#223;en Risiken und Chancen. W&#228;hrend in Europa die Entwicklung in einigerma&#223;en geregelten Bahnen verl&#228;uft, sind die Menschen in den Entwicklungsl&#228;ndern mit steigenden Umweltsch&#228;den, zunehmender Konkurrenz zwischen dem Anbau von Nahrungsmitteln und Rohstoffen f&#252;r die Gewinnung von Agrotreibstoffen sowie vor der Vertreibung unz&#228;hliger Menschen von ihrem Land konfrontiert.</span><br />
<span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/dyn/download?entry=page.de.pub.de.322" target="_blank">Download </a><br />
</span> <span style="font-family: verdana;font-size: x-small"><a href="http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/mediathek/index.html?sort=nl-pubs">mehr</a></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#f5f8fc"><span style="font-family: verdana;font-size: x-small"></p>
<div class="emailfooter">© 2010 | Evangelischer Entwicklungsdienst, Bonn, <a href="mailto:eed@eed.de">eed@eed.de</a><br />
&#8211;</p>
</div>
<p></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</blockquote>
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		<title>Schuldenreport 2010</title>
		<link>http://augur.blog.volksfreund.de/2010/03/06/schuldenreport-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 06:56:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 25. Februar hat erlassjahr.de zusammen mit der Kindernothilfe den Schuldenreport 2010 bei der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt. „Die neue Landkarte der Verschuldung“ ist das aktuelle Thema. Der Report geht der Frage nach, welche Auswirkungen die globale Finanzkrise auf die weltweite Verschuldungslage hat und stellt fest, dass 60 L&#228;nder bereits kritisch verschuldet sind und dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Am 25. Februar hat <a href="http://www.erlassjahr.de">erlassjahr.de</a> zusammen mit der Kindernothilfe den Schuldenreport 2010 bei der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt. <a href="http://www.erlassjahr.de/dev/cms/upload/2009/dokumente/presse/schuldenreport/Schuldenreport_2010.pdf">„Die neue Landkarte der Verschuldung“</a> ist das aktuelle Thema. <a href="http://www.erlassjahr.de/dev/cms/upload/2009/dokumente/presse/schuldenreport/Schuldenreport_2010.pdf">Der Report</a> geht der Frage nach, welche Auswirkungen die globale Finanzkrise auf die weltweite Verschuldungslage hat und stellt fest, dass 60 L&#228;nder bereits kritisch verschuldet sind und dass sich die Indikatoren bei 32 kritischen L&#228;ndern negativ entwickeln. Eine Schuldenkrise in L&#228;ndern, die traditionell nicht zu den Schuldnern geh&#246;rten, bringt neue Sorgen vor die eigene Haust&#252;r. St&#228;rker denn je wird jetzt ein geregeltes und transparentes Insolvenzverfahren gebraucht, um den L&#228;ndern eine Chance zum Neuanfang zu geben und dabei die Interessen und die Verantwortung sowohl der Gl&#228;ubiger als auch der Schuldner zu ber&#252;cksichtigen. Sie k&#246;nnen den Schuldenreport im Print (2,50 € zzgl. Versand) per Email bei buero@erlassjahr.de bestellen oder <a href="http://www.erlassjahr.de/dev/cms/upload/2009/dokumente/presse/schuldenreport/Schuldenreport_2010.pdf">kostenlos downloaden</a>.<br />
Impressum: erlassjahr.de - Entwicklung braucht Entschuldung e. V., Carl-Mosterts-Platz 1,<br />
40477 D&#252;sseldorf, Tel.: 0211 / 4693-196, Fax.: 0211 / 4693-197, E-Mail: buero@erlassjahr.de<br />
V.i.S.d.P.: Jana Zwernemann</p></blockquote>
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		<title>Forderung nach Finanztransaktionssteuer</title>
		<link>http://augur.blog.volksfreund.de/2010/03/05/forderung-nach-finanztransaktionssteuer/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:52:40 +0000</pubDate>
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Die Bundesl&#228;nder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg und Bremen fordern die Einf&#252;hrung einer Finanztransaktionssteuer. Die Profiteure der Krisenma&#223;nahmen m&#252;ssten an den Kosten beteiligt, falsche Anreize abgeschafft und die &#246;ffentlichen Haushalte gest&#228;rkt werden, sagte Berlins Finanzsenator Ulrich Nu&#223;baum am Freitag im Bundesrat.


Der Antrag sieht au&#223;erdem eine sch&#228;rfere Bek&#228;mpfung von Steuerhinterziehung und Steueroasen sowie eine h&#246;here Besteuerung von Banker-Bonuszahlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<div class="content">
<p style="text-align: left">Die Bundesl&#228;nder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg und Bremen fordern die Einf&#252;hrung einer Finanztransaktionssteuer. Die Profiteure der Krisenma&#223;nahmen m&#252;ssten an den Kosten beteiligt, falsche Anreize abgeschafft und die &#246;ffentlichen Haushalte gest&#228;rkt werden, sagte Berlins Finanzsenator Ulrich Nu&#223;baum am Freitag im Bundesrat.</p>
</div>
<div class="img_left_intext" style="text-align: center"><a href="http://www.rlp.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Fpics%2Fgeldscheine_01.jpg&amp;width=500m&amp;height=500&amp;bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=90d28b6ee50dc7c59ec07ad7bcdeb8df" target="thePicture"><img class="aligncenter" src="http://www.rlp.de/uploads/pics/geldscheine_01.jpg" border="0" alt="dpa" width="227" height="235" /></a></div>
<p style="text-align: left">Der Antrag sieht au&#223;erdem eine sch&#228;rfere Bek&#228;mpfung von Steuerhinterziehung und Steueroasen sowie eine h&#246;here Besteuerung von Banker-Bonuszahlungen vor.</p>
<p style="text-align: left">Die Bundesregierung wies das Anliegen der L&#228;nder zur&#252;ck. Zwar sei es ganz entscheidend, dass auch der Finanzsektor an den Kosten der Wirtschaftskrise beteiligt werde, sagte der Finanzstaatssekret&#228;r Hartmut Koschyk. Er warnte jedoch davor, dass Finanzmarktakteure ins Ausland abwandern k&#246;nnten und pl&#228;dierte f&#252;r eine L&#246;sung im Rahmen der G20.</p>
<p style="text-align: left">Die L&#228;nder argumentieren jedoch, mit der Einf&#252;hrung einer Finanztransaktionssteuer k&#246;nnten die &#8220;von der Realwirtschaft weitgehend losgel&#246;sten Spekulationen&#8221; auf den internationalen Finanzm&#228;rkten &#8220;sp&#252;rbar einged&#228;mmt&#8221; werden. Sie sprechen sich f&#252;r eine internationale oder zumindest EU-weite Variante aus, damit die &#8220;bei einem nationalen Alleingang zu erwartenden negativen Auswirkungen f&#252;r den Finanzplatz Deutschland&#8221; nicht entstehen. Der Antrag wurde zur Beratung an die Aussch&#252;sse verwiesen.</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://rlp.de/einzelansicht/archive/2010/march/article/forderung-nach-finanztransaktionssteuer/">Pressemeldung Staatskanzlei Rlpf 05.03.10</a></p>
</blockquote>
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		<title>Kinderl&#228;rm</title>
		<link>http://augur.blog.volksfreund.de/2010/03/05/kinderlaerm/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:45:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Bundesrat hat grunds&#228;tzlich und einm&#252;tig dem rheinland-pf&#228;lzischen Anliegen zugestimmt, dass Kinderl&#228;rm rechtlich als typisches Verhalten beim Spielen, Rennen und Raufen von Kindern akzeptiert wird. Allerdings konnten sich die unionsgef&#252;hrten L&#228;nder nicht darauf einigen, was konkret im Bundesrecht zu verbessern ist und haben sich auf eine Pr&#252;fbitte an die Bundesregierung beschr&#228;nkt.
Dies haben Ministerpr&#228;siden Kurt Beck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Bundesrat hat grunds&#228;tzlich und einm&#252;tig dem rheinland-pf&#228;lzischen Anliegen zugestimmt, dass Kinderl&#228;rm rechtlich als typisches Verhalten beim Spielen, Rennen und Raufen von Kindern akzeptiert wird. Allerdings konnten sich die unionsgef&#252;hrten L&#228;nder nicht darauf einigen, was konkret im Bundesrecht zu verbessern ist und haben sich auf eine Pr&#252;fbitte an die Bundesregierung beschr&#228;nkt.</p>
<p>Dies haben Ministerpr&#228;siden Kurt Beck und Unweltministerin Margit Conrad in Bezug auf einzelne Rechtssprechungen, wie Kinderl&#228;rm auf Spielpl&#228;tzen, deutlich kritisiert. Es bestehe Regelungsbedarf. Die Rechtslage sei unbestritten und klar zu formulieren, sagten Beck und Conrad. Der rheinland-pf&#228;lzische Antrag, der in allen Fachaussch&#252;ssen im Bundesrat in seinen L&#246;sungsans&#228;tzen Zustimmung gefunden hat, hat hier sehr konkrete Vorschl&#228;ge gemacht.</p>
<p>Beck und Conrad: „Wir sagen nicht nur dass, sondern auch wo und wie das Recht verbessert werden soll. Die Union setzt damit kein Signal f&#252;r mehr Kinderfreundlichkeit in der Rechtssprechung. Das aber war unser Anliegen. Wir wollten ganz konkret die Rechtsposition f&#252;r Kinder und ihre Eltern, Tr&#228;ger, Einrichtungen und Kommunen st&#228;rken.&#8221;</p>
<p>In dem Entschlie&#223;ungsantrag hat Rheinland-Pfalz eine umfassende Regelung vorgesehen, die Rechtssicherheit bringt und deutlich macht, dass Kinderl&#228;rm zu unserem Leben dazu geh&#246;rt:  Im Bundes-Immissionsschutzgesetz soll eine Privilegierung der Lebens&#228;u&#223;erungen von Kindern vorgenommen und klar gestellt werden, dass Kinderl&#228;rm grunds&#228;tzlich keine sch&#228;dliche Umwelteinwirkung im Sinne dieses Gesetzes darstellt.</p>
<p>Entsprechend muss im Zivilrecht (BGB) sicher gestellt werden, dass Kinderl&#228;rm in der Regel keine wesentliche Beeintr&#228;chtigung ist. Kindertagesst&#228;tten geh&#246;ren in Wohngebiete. Heute sind sie nur ausnahmsweise &#252;ber eine ausdr&#252;ckliche Befreiung m&#246;glich.</p>
<p>Die Entschlie&#223;ung des Bundesrates, die heute auf Vorschlag von Baden-W&#252;rttemberg beschlossen wurde, wird so dem rheinland-pf&#228;lzischen Anliegen einer klaren Regelung nicht gerecht.</p>
<p><a href="http://rlp.de/einzelansicht/archive/2010/march/article/klare-linie-zu-kinderlaerm/">Pressemeldung Staatskanzlei Rlpf. 05.03.10</a></p></blockquote>
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		<title>Politik darf nicht k&#228;uflich sein</title>
		<link>http://augur.blog.volksfreund.de/2010/03/04/politik-darf-nicht-kaeuflich-sein/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:45:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[





t




















Die j&#252;ngsten Skandale belegen: Konzerne versuchen durch Parteispenden und Sponsoring, Politiker/innen und Parteien zu beeinflussen. Bisher schiebt das Parteiengesetz diesen Praktiken keinen wirksamen Riegel vor. Fordern Sie eine Reform der Parteienfinanzierung!







In den vergangen Wochen ist f&#252;r viele Menschen der Verdacht zur Gewissheit geworden, Politik sei zuweilen k&#228;uflich: Die CDU in Nordrhein-Westfalen und Sachsen bietet Sponsoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<div class="moz-text-html" lang="x-unicode">
<table style="height: 60px" border="0" cellspacing="0" width="393">
<tbody>
<tr>
<td style="font-family: Helvetica,Arial,sans;font-size: 10px;color: #554433" colspan="2" width="600" height="60" valign="bottom">
<div><a href="http://www.campact.de/"></a><a href="http://www.campact.de/campact/about/kontakt">t</a></div>
</td>
</tr>
</tbody>
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<table border="0" width="600" bgcolor="#ccccbb">
<tbody>
<tr>
<td style="font-size: 10px;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;color: #444444">
<div></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 140px" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="392">
<tbody>
<tr>
<td width="224" height="135" valign="top" bgcolor="#ff9102"><img src="http://www.campact.de/img/parteien/newsletter_parteien.jpg" alt="Ihr Browser ist so eingestellt, dass er das Laden des Bildes blockiert" /></td>
<td bgcolor="#ff9102"></td>
<td style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;color: black;font-size: 13px" valign="top" bgcolor="#ff9102">
<h2 style="font-size: 12px"></h2>
<p>Die j&#252;ngsten Skandale belegen: Konzerne versuchen durch Parteispenden und Sponsoring, Politiker/innen und Parteien zu beeinflussen. Bisher schiebt das Parteiengesetz diesen Praktiken keinen wirksamen Riegel vor. <a href="http://www.campact.de/parteien/sn1/signer">Fordern Sie eine Reform der Parteienfinanzierung!</a></td>
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<table style="height: 1470px" border="0" cellspacing="8" width="383" bgcolor="#ddddcc">
<tbody>
<tr>
<td style="font-family: Helvetica,sans-serif,Arial;font-size: 11px" valign="top">
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px">In den vergangen Wochen ist f&#252;r viele Menschen der Verdacht zur Gewissheit geworden, Politik sei zuweilen k&#228;uflich: Die CDU in Nordrhein-Westfalen und Sachsen bietet Sponsoren exklusive Treffen mit den Ministerpr&#228;sidenten R&#252;ttgers und Tillich zum Kauf an. CSU und FDP erhalten Millionenspenden aus dem Firmenkonglomerat des M&#246;venpick-Eigent&#252;mers Baron von Finck und reduzieren dann die Mehrwertsteuer auf Hotel&#252;bernachtungen. Vorf&#228;lle, die unserer Demokratie schwer schaden.<br />
Als erstes hochrangiges Mitglied der Regierungsparteien hat gestern Bundestagspr&#228;sident Lammert Konsequenzen aus den Skandalen gefordert: Eine Reform des Parteiengesetzes, das bisher solchen Praktiken keinen wirksamen Riegel vorschiebt. Doch seine Parteikollegen mauern und hoffen dass sich die Aufregung legt, bevor etwas passiert ist. Das d&#252;rfen wir nicht dulden!</p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px"><a href="http://www.campact.de/parteien/sn1/signer">Fordern Sie eine grundlegende Reform der Parteienfinanzierung!</a></p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px">Gemeinsam mit LobbyControl, Mehr Demokratie und Transparency International fordern wir beim Sponsoring von Parteien strenge Transparenzregeln, so wie sie bei Parteispenden bereits bestehen: Nur wenn die W&#228;hler/innen wissen, woher das Geld f&#252;r Wahlk&#228;mpfe und Parteitage kommt, k&#246;nnen sie gut informiert entscheiden, ob sie eine Partei trotz ihrer Financiers noch w&#228;hlen.<br />
Doch die letzten F&#228;lle von Parteispenden belegen: Transparenz alleine reicht nicht. Deshalb verlangen wir auch eine Obergrenze von 50.000 Euro f&#252;r Einzelspenden an Parteien und die Kontrolle durch ein unabh&#228;ngiges Gremium. Jetzt m&#252;ssen die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen das Vertrauen in die Unabh&#228;ngigkeit der Politik wiederherstellen - und das Parteiengesetz umfassend reformieren.</p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px"><a href="http://www.campact.de/parteien/sn1/signer">Beenden Sie die dubiose Finanzierung von Parteien!</a></p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px"><a href="http://www.campact.de/parteien/info/5min">Lesen Sie mehr &#252;ber unsere Forderungen&#8230;</a></p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px">Was sonst noch alles bei Campact passiert, erfahren Sie wie immer in unserem Nachrichtenteil.</p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Yves Venedey</p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px">&#8212;&#8211;</p>
<h2 style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,Arial;font-size: 14px">1. Atomkraft: Infomaterial f&#252;r die Menschenkette bestellen!</h2>
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px">Mit zigtausenden Menschen wollen wir am 24. April einer gro&#223;e Aktions- und Menschenkette gegen eine Aufk&#252;ndigung des Atomausstiegs entstehen lassen - vom Pannenreaktor Kr&#252;mmel &#252;ber Hamburg bis zum AKW Brunsb&#252;ttel. Zum richtigen Zeitpunkt: Nach der NRW-Wahl Anfang Mai gehen die Atom-Verhandlungen zwischen Regierung und Konzernen in die hei&#223;e Phase.</p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px">Die Gro&#223;aktion wird nur gelingen, wenn wir jetzt ordentlich die Werbetrommel r&#252;hren. Bestellen Sie Flyer, Poster und Aufkleber und verbreiten Sie diese im Freundes- und Bekanntenkreis, an &#246;ffentlichen Orten, Infost&#228;nden und in Gesch&#228;ften.</p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px"><a href="http://www.campact.de/atom2/od6/form">Bestellen Sie Infomaterial!</a></p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px"><a href="http://www.campact.de/atom2/kette/home">Weitere Infos zur Menschenkette&#8230;</a></p>
<h2 style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,Arial;font-size: 14px">2. Klima: Protest zahlt sich aus</h2>
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px">Geb&#228;uded&#228;mmung ist effektiver Klimaschutz. Doch ausgerechnet hier wollte die Bundesregierung die F&#246;rdermittel gegen&#252;ber dem letzten Jahr glatt halbieren. &#220;ber 77.000 Protest-Emails von Campact-Aktiven an die entscheidenden Haushaltspolitiker/innen blieben nicht ohne Wirkung: Letzte Woche stockte der Haushaltsausschuss die F&#246;rdermittel f&#252;r die energetische Geb&#228;udesanierung um immerhin 400 Millionen Euro auf.</p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px"><a href="http://www.campact.de/klima/info/log#duerr@1267054029">Lesen Sie unseren Blog-Beitrag&#8230;</a></p>
<h2 style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,Arial;font-size: 14px">3. Gentechnik: 35.000 Blaue Briefe an Aigner &#252;bergeben</h2>
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px">35.000 Menschen haben unseren Appell &#8220;Blauer Brief an Aigner&#8221; unterzeichnet und die Ministerin aufgefordert, sich dem Pro-Gentechnik-Kurs des Koalitionsvertrages zu widersetzen. Zur Zeit h&#228;ngen in ihrem Wahlkreis s&#252;dlich von M&#252;nchen dutzende Gro&#223;plakate mit unserer Forderung und letzte Woche haben wir den Druck noch einmal erh&#246;ht: Mit &#252;ber 30 Aktiven aus der Region haben wir den Blauen Brief an Aigners Wahlkreisb&#252;ro &#252;bergeben.</p>
<p style="font-family: verdana,sans-serif,Helvetica,arial;font-size: 12px"><a href="http://www.campact.de/gentec/info/log#tineb@1267024392">Lesen Sie unseren Blog-Beitrag&#8230;</a></p>
<hr />
<div style="font-size: 10px;color: #666655;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Aktuell, kritisch, aktiv! Mischen Sie sich ein und gestalten Sie Politik! Nirgendwo geht das so umfassend und schnell wie bei uns. 222.566 Menschen sind schon dabei. Innerhalb weniger Minuten verleiht Campact Ihnen eine Stimme!Mit Ihrem Abo des Campact-Newsletters sind Sie Teil des Netzwerks. <a href="https://www.campact.de/campact/spenden/support">Unterst&#252;tzen Sie Campact!</a></p>
<p><a href="https://www.campact.de/campact/info/newsletter">Newsletter bestellen, abbestellen oder E-Mailadresse &#228;ndern</a></p>
</div>
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</tr>
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<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="600">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" bgcolor="white">
<div style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;color: #666655;font-size: 10px">Yves Venedey | <span style="color: #666655;text-decoration: none">info@campact.de</span> |  Campact e.V. | Artilleriestra&#223;e 6 | 27283 Verden |   <a href="http://www.campact.de/">campact.de</a></div>
</td>
</tr>
</tbody>
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</div>
</blockquote>
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		<title>Umfrage zeigt: in jeder Klasse zwei AD(H)S-Kinder</title>
		<link>http://augur.blog.volksfreund.de/2010/03/04/umfrage-zeigt-in-jeder-klasse-zwei-adhs-kinder/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:27:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) sind sieben Prozent der Eltern in Deutschland der Meinung, dass ihr Kind an AD(H)S leidet. Danach w&#252;rden statistisch gesehen in jeder Klasse mit 28 Sch&#252;lern mindestens zwei Kinder mit dieser Diagnose sitzen. Experten gehen davon aus, dass es tats&#228;chlich deutlich weniger sind, etwa zwei bis sechs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) sind sieben Prozent der Eltern in Deutschland der Meinung, dass ihr Kind an AD(H)S leidet. Danach w&#252;rden statistisch gesehen in jeder Klasse mit 28 Sch&#252;lern mindestens zwei Kinder mit dieser Diagnose sitzen. Experten gehen davon aus, dass es tats&#228;chlich deutlich weniger sind, etwa zwei bis sechs Prozent - Jungen deutlich h&#228;ufiger als M&#228;dchen - seien betroffen.<br />
<em><strong></strong></em><em><br />
</em><a title="in jeder Klasse zwei AD(H)S-Kinder" href="http://www.jugendhilfeportal.de/wai1/showdbdb.asp?action=view&amp;db=3&amp;c_msgid=DE0010008400"> http://www.jugendhilfeportal.de/wai1/showdbdb.asp?action=view&amp;db=3&amp;c_msgid=DE0010008400 </a></p></blockquote>
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		<title>Saarland: Ostermann spendet Gr&#252;nen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:04:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die saarl&#228;ndischen Gr&#252;nen haben vergangenes Jahr etwa 40 000 Euro an Spenden des umstrittenen Unternehmers Hartmut Ostermann (FDP) erhalten. Wie aus Parteikreisen zu h&#246;ren ist, wird die genaue H&#246;he noch ermittelt. &#220;ber seine Firmen spendete Ostermann offenbar an alle wichtigen Parteien im Saarland au&#223;er der Linken. Weiter&#8230;
S&#252;ddeutsche Zeitung 03.03.2010
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die saarl&#228;ndischen Gr&#252;nen haben vergangenes Jahr etwa 40 000 Euro an Spenden des umstrittenen Unternehmers Hartmut Ostermann (FDP) erhalten. Wie aus Parteikreisen zu h&#246;ren ist, wird die genaue H&#246;he noch ermittelt. &#220;ber seine Firmen spendete Ostermann offenbar an alle wichtigen Parteien im Saarland au&#223;er der Linken. <a href="http://www.sueddeutsche.de/C5j38W/3245225/Ostermann-spendet-Gruenen.html">Weiter&#8230;</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.sueddeutsche.de/C5j38W/3245225/Ostermann-spendet-Gruenen.html">S&#252;ddeutsche Zeitung 03.03.2010</a></p></blockquote>
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		<title>Google Street View teilweise gesetzeswidrig</title>
		<link>http://augur.blog.volksfreund.de/2010/03/02/google-street-view-teilweise-gesetzeswidrig/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 21:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>augur</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[

Die Foto-Aufnahmen deutscher St&#228;dte durch Google Street View versto&#223;en zu gro&#223;en Teilen gegen deutsches Recht. Das ist das Ergebnis eines von der rheinland-pf&#228;lzischen Landesregierung in Auftrag gegebenen Gutachtens. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde es heute von Justizminister Heinz Georg Bamberger und dem Chef der Staatskanzlei Martin Stadelmaier in der Staatskanzlei vorgestellt.


Bereits im vergangenen Jahr hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<div class="content">
<p>Die Foto-Aufnahmen deutscher St&#228;dte durch Google Street View versto&#223;en zu gro&#223;en Teilen gegen deutsches Recht. Das ist das Ergebnis eines von der rheinland-pf&#228;lzischen Landesregierung in Auftrag gegebenen Gutachtens. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde es heute von Justizminister Heinz Georg Bamberger und dem Chef der Staatskanzlei Martin Stadelmaier in der Staatskanzlei vorgestellt.</p>
</div>
<div class="img_left_intext"><a href="http://www.rlp.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Fpics%2FGoogle_street_view-Auto.jpg&amp;width=500m&amp;height=500&amp;bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=2cc55b42edcc1f16c0e0b4e1363f32ae" target="thePicture"><img src="http://www.rlp.de/typo3temp/pics/638f2427d2.jpg" border="0" alt="dpa" width="227" height="174" /></a></div>
<p>Bereits im vergangenen Jahr hat sich die Landesregierung mehrfach mit dem Vorgehen von Google Street View besch&#228;ftigt und auf Widerspruchsm&#246;glichkeiten hingewiesen.</p>
<p>In der wissenschaftlichen Vorlage wird unter anderem kritisiert, dass die Rohversion der Aufnahmen unanonymisiert in die USA geschickt wird. &#8220;Was dort mit den Daten geschieht, wei&#223; niemand&#8221;, erkl&#228;rte Bamberger. Google m&#252;sse gew&#228;hrleisten, dass die Daten direkt bei der Aufnahme anonymisiert und nicht f&#252;r andere Zwecke verwendet w&#252;rden.</p>
<p>Die Landesregierung wird das Rechtsgutachten den Datenschutzbeauftragten des Bundes und der L&#228;nder zur Verf&#252;gung stellen, damit diese pr&#252;fen, inwieweit auf der Grundlage des Gutachtens dem Internetdienst Google Street View zus&#228;tzliche Auflagen erteilt werden m&#252;ssen.</p>
<p>Mehr Informationen zu dem Gutachten finden Sie <a class="external-link-new-window" title="Link wird in einem neuen Browserfenster ge&#246;ffnet" href="http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2010/march/article/google-street-view/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.rlp.de/einzelansicht/archive/2010/march/article/google-street-view-teilweise-gesetzeswidrig/">Quelle</a></p></blockquote>
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